«Ich will lieber ein richtiger Fan sein, der flucht»

Der oberste Eishockeyaner René Fasel über Sepp Blatter, den richtigen Zeitpunkt, um aufzuhören, und was er nie werden will.

René Fasel in Bratislava: «Man darf den Zeitpunkt nicht verpassen, um aufzuhören. Es ist ein guter Moment, weil ich immer noch Energie habe.» Foto: Bruno Stubenrauch

René Fasel in Bratislava: «Man darf den Zeitpunkt nicht verpassen, um aufzuhören. Es ist ein guter Moment, weil ich immer noch Energie habe.» Foto: Bruno Stubenrauch

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In der Slowakei erleben Sie Ihre zweitletzte WM als Präsident des Eishockey-Weltverbands. Kommt da Wehmut auf?
Nein, gar nicht. Ich denke gar nicht daran. Vielleicht kommt das nächstes Jahr. Oder übernächstes. Man merkt ja erst, dass man etwas vermisst, wenn man es nicht mehr hat. Und ich bin ohnehin ein Mensch, der sehr stark in der Gegenwart lebt.

Im November 2018 sagten Sie gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Tass, Sie würden 2020 definitiv nicht mehr kandidieren. Wie schwer fiel Ihnen dieser Entscheid?
Ich war überrascht, dass es nicht mehr Leute wussten. Ich sagte ja schon im September am Kongress, dies sei mein letztes Mandat. Aber dann ging überall die Saison los, und es interessierte niemanden. So wurde es dann eher zufällig zum Thema. Wir hatten das in der Familie schon länger besprochen. Vor allem meine Söhne sagten: «Papa, jetzt musst du aufhören.» Es gibt ja Beispiele bei anderen Verbänden…

...wie bei der Fifa.
Man darf den Zeitpunkt nicht verpassen. Diese Erfahrung hat Sepp (Blatter) gemacht. Das darf man ja sagen. Nicht, dass ich ­wegen des Beispiels von Sepp aufhören würde. Aber es ist ein guter Moment, weil ich immer noch Energie habe. Und wenn man mich noch braucht im Eishockey, bin ich da. Ich würde gerne noch helfen. Ich will nicht meinen Lebensabend damit ­verbringen, ein bisschen zu ­gärtnern.

«Ich wuchs ­zweisprachig auf, musste schon in der Schule vermitteln, die Balance finden.»

Hätten Sie gedacht, dass Sie so lange bleiben würden, als Sie 1994 IIHF-Präsident wurden?
Natürlich nicht. Aber damals war es auch noch kein Fulltime-Job. Ich hatte noch meine Zahnarztpraxis in Freiburg, machte diesen Job nur nebenbei. Der Tag hat 24 Stunden. Nach drei Jahren kam dann die Idee, mit meiner Familie nach Barcelona umzuziehen und dort meine Doktorarbeit zu schreiben. Es war eine gute Zeit, wir waren fünf Jahre dort, meine vier Kinder können alle perfekt Spanisch. Dann kehrten wir 2002 zurück in die Schweiz, aus schulischen und beruflichen Überlegungen.

Wie schafft man es, so lange einem so wichtigen Verband vorzustehen?
Ich habe ja eine Arztausbildung, und was ist das Erste, was ein Arzt können muss? Zuhören! Sonst weiss er nicht, was der Patient hat. Du musst fragen: Wie geht es? Was ist das Problem? Und als Zahnarzt habe ich noch den Vorteil, dass ich den Patienten den Mund zumachen kann, damit sie nicht zu viel reden (lacht). Also: Man muss zuhören können. Und sich dann fragen: Wie kann man helfen? Aufgrund meiner sprachlichen Fähigkeiten war ich schon immer ein Brückenbauer. Ich bin ja ein Freiburger, der zweisprachig aufgewachsen ist. Schon in der Schule wurde ich immer dazu missbraucht, übersetzen zu müssen. Ich war in der deutschsprachigen Schule, redete aber mit meiner Mutter Französisch. Wir spielten Fussball gegen die Welschen. Und wenn es Probleme gab während des Spiels, riefen sie ­immer mich. Das lernte ich schon früh: zu vermitteln und die Balance zu finden. Es ist alles eine Frage der Balance.

Auch im Welteishockey?
Absolut. Du hast den Ostblock, die Nordländer, die Westeuropäer, die Nordamerikaner, und jetzt kommen die Asiaten immer mehr auf. Du darfst nicht den Eindruck erwecken, dass du mehr zu der einen Seite neigst als zur anderen. Das machte Sepp gut bei der Fifa. Wenn du die Balance zwischen den verschiedenen Blöcken hast, ist das die halbe Miete. Ich mag den Ruf eines Napoleon haben, als diktatorisch gelten, aber das bin ich nicht. Ich bin demokratisch, höre gut zu. Aber wenn ich von etwas total überzeugt bin, kämpfe ich dafür. Die Russen ganz auszuschliessen von den Olympischen Spielen, da war ich total dagegen.

Was war Ihr schwierigstes Dossier in all den Jahren?
Die NHL nach Olympia zu bringen, war schon sehr kompliziert. Leider ist es das immer noch. Es war damals ein Teamwork. Ohne Gary Bettman (den NHL-Commissioner) und die Spielergewerkschaft mit Bob Goodenow hätte das nicht geklappt. Und auch nicht ohne die Verbände. Was auch sehr spannend war, war das gemeinsame Frauenteamvon Nord- und Südkorea an den Olympischen Spielen 2018. Daran arbeiteten wir vier Jahre lang. Das war wahrscheinlich der Höhepunkt der Spiele. Wie das Eishockey in Nagano 1998 mit den NHL-Cracks der Höhepunkt war. Süd- und Nordkorea vereint, das war ein heikles Dossier, bei dem wir sehr aufpassen mussten.

Was war so heikel?
Viele waren dagegen. Deshalb mussten wir es so aufgleisen, dass es erst im letzten Moment publik wurde. Wir hatten nur eine kleine Gruppe, die davon wusste. Wenn wir das zu früh in die Öffentlichkeit gebracht hätten, wäre es gescheitert. Das Ziel war, die Botschaft auszusenden: Ja, es ist möglich! Wir waren auch mehrmals in Pyongyang.

Haben Sie da auch den nord­koreanischen Präsidenten Kim Jong-un getroffen?
Nein, ich sprach mit dem Sportminister. Aber wer weiss, vielleicht treffe ich Kim ja noch einmal. Ich möchte dieses Projekt gerne weiterführen. Aber jetzt haben sie kürzlich wieder ein paar Raketen losgeschickt. Das macht das Ganze nicht einfacher.

Hat das gemeinsame koreanische Frauenteam wirklich etwas ausgelöst? Oder war es nur Propaganda?
Ich glaube schon, dass es etwas ausgelöst hat. In anderen Sportarten versuchen sie es nun auch mit gemeinsamen Teams. Und es steht die gemeinsame Kandidatur von Nord- und Südkorea für die Sommerspiele 2032 im Raum. Kürzlich traf ich Sarah Murray, die das koreanische Team gecoacht hat, und sie erzählte mir, wie die Frauen vom Süden und Norden anfangs nichts miteinander zu tun haben wollten. Am Schluss umarmten sie sich und weinten, als sie sich verabschiedeten. Man ist sich nicht bewusst, was in solchen Momenten alles passieren kann. Wenn die Koreanerinnen Medaillenchancen gehabt hätten, hätten wir es natürlich nicht machen können.

Wie sehr schmerzte es Sie, dass die NHL-Cracks in Südkorea erstmals seit 20 Jahren nicht mehr dabei waren?
Ich sagte kürzlich in einem TV-Interview, ich sei immer noch grumpy, mürrisch. Es wurde eine grosse Chance verpasst, das Eishockey in Asien zu verbreiten.

«Ich glaube, das vereinte Korea hat etwas ­ausgelöst. Dieses Projekt möchte ich ­weiterführen.»

Sind für Peking 2022 die Würfel schon gefallen? Oder haben Sie noch Hoffnung?
Sie kennen ja die Situation mit dem Gesamtarbeitsvertrag in der NHL. Er läuft zwar bis 2021/22, aber Liga und Gewerkschaft können ihn im September 2019 kündigen. Dann würde er 2020 auslaufen. Im Herbst sehen wir also klarer. Auch wenn es in der NHL wieder einen Lockout gibt, könnte ich mir nicht vorstellen, dass sie erneut die ganze Saison ausfallen lassen. Das können sie sich nicht mehr leisten. Inzwischen macht die NHL 4,5 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr. Und dann gibt es bei Olympia noch die Frage der technischen Kosten. Ich sage weiterhin: Es ist nicht an der NHL, diese zu bezahlen. Sie macht schon einen grossen ­Effort, uns die Spieler gratis zur Verfügung zu stellen. Und die Saison zu unterbrechen, als einzige US-Profi­liga. Und es ist auch nicht am Eishockey-Weltverband, sondern am IOK.

Ein heikler Punkt.
Wenn wir diese Kosten übernehmen müssten, bekämen wir netto weniger Geld aus Olympia als der Rodelverband. Wir bekommen rund 40 Millionen Dollar, und unser Aufwand würde mit Versicherungen und Transport über20 Millionen Dollar betragen. Die Rodler bekommen 20 Millionen. Es gibt fürs Eishockey verschiedene Varianten für Peking. Wir könnten nochmals so spielen wie in Pyeongchang, ohne die NHL-Cracks. Aber das wäre äusserst unbefriedigend. Und sicher dem ­Eishockey in Asien nicht förderlich. Oder wir spielen mit Jungen wie die Fussballer an den Olympischen Sommerspielen. Oder wir nehmen mit dem Eishockey gar nicht teil.

Winterspiele ohne Eishockey? Ist das Ihr Ernst?
Es geht auch hier um die Balance. Wenn das IOK die technischen Kosten nicht übernehmen will, stimmt die Balance nicht mehr. Gewisse Leute sagen: Wir können auch ohne Eishockey Olympische Winterspiele machen. Aber wollen wir das?

Sie sagten jüngst, Sie könnten sich vorstellen, künftig die kontinentalrussische KHL zu unterstützen? Wollen Sie diese als Gegengewicht zur allmächtigen NHL aufbauen?
Sportlich kann man das vielleicht versuchen. Aber wirtschaftlich hat man keine Chance. Die NHL mit ihren riesigen Salären und den Toparenen wird die beste Liga der Welt bleiben. Rein von der Geschichte her. Die NHL hat eine über 100-jährige Geschichte, die KHL ist gut zehn Jahre alt. Was ich gerne aufbauen möchte: dass es wieder einen Vergleich gibt zwischen dem nordamerikanischen und dem europäischen Eishockey. Die Summit Series von 1972 zwischen den ­Sowjets und den Kanadiern, das war schon etwas! Natürlich fieberte ich mit den Sowjets mit. Wir sollten in Europa ein System aufbauen, damit wir sportlich auf Augenhöhe sein können. Aber rein von der Infrastruktur, von der Logistik, da braucht es noch wahnsinnig viel. Wo haben wir gute Hallen in Europa?

Spontan: in Helsinki, Sankt Petersburg, Prag, Berlin,Hamburg.
Okay. Die Halle in Moskau, wo wir an der WM spielten, ist auch nicht schlecht. Aber Sie sehen, man kann die guten Hallen in Europa an einer Hand abzählen. Und in der NHL haben sie 31 Hallen vom Feinsten! Und dann haben sie einen Eintrittspreis von 150 Dollar. In Russland bezahlst du 5 Dollar. Aber man könnte sportlich noch viel verbessern in Europa. Die ganze Betreuung der Spieler, da ist noch vieles nicht ausgereizt. Die Expansion der KHL nach Westen wird jedenfalls kommen. Helsinki ist ja schon dabei. Paris ist ein Thema, Mailand auch. London ist momentan politisch schwierig. Wien ist auch dran. Ein Team Deutschland, wieso nicht? Und eines ­Tages kommt vielleicht auch eine Schweizer Mannschaft dazu.

Woher kommt Ihre Liebe für Russland?
Ich war 1981 schon dort. Ich sah, wie die Sowjetunion auseinanderbrach, 1991, den Übergang mit Jelzin bis zu Präsident Putin. Wie die Leute gelitten haben. Darüber könnte ich ein Buch schreiben. Dass es nicht das komplette Chaos gab, Russland heute so stabil ist, ist eine bemerkenswerte Leistung. Man darf nicht vergessen: Der ganze Übergang ging ohne Revolution über die Bühne. Das war im Balkan nicht so. Und die Sowjetunion hatte auch viele Ethnien und Sprachen. Ich fühle mich den Russen sehr nahe. Was sie erlebt haben, den Übergang vom Zaren zum Kommunismus und dann zum System, das sie heute haben, im grössten Land der Welt, mit 150 Millionen Menschen, das unterschätzt man. Viele wissen gar nicht, was da alles gegangen ist. Wir haben 171 Jahre Bundesverfassung in der Schweiz. Und es dauerte lange, bis der erste Sozialdemokrat in den Bundesrat kam, bis 1943. Und noch viel länger, bis wir das Frauenstimmrecht hatten: 1971. Und wir wollen, dass es in Russland in 25 Jahren genauso weit ist. Hey, ­Timeout! Dazu bin ich zufällig ein grosser Fan der sowjetischen Hockeykultur. Das brachte mich diesem Land noch näher. Ich liebe dieses Land, ich liebe die Leute, und ich liebe die Art und Weise, wie sie Eishockey spielen.

Sie lancierten die Idee, an der WM und an Olympia auf Eisfeldern mit NHL-Massen spielen zu lassen. Eine Konzession an die NHL? Oder glauben Sie, dass das Spiel so besser wird?
Meine Antwort ist ganz einfach: Die besten Spieler der Welt spielen in der NHL. Und da ist das Feld 26 Meter breit. Nicht 30. Und wenn die besten Spieler kommen, gib ihnen doch die besten Voraussetzungen. Wir spielen doch für die Fans! Zudem bin ich inzwischen überzeugt, dass es auf den kleineren Eisfeldern viel mehr Action gibt. Mit ihren Defensivsystemen sorgen die Coaches heute dafür, dass das Spiel auf den grossen Feldern in die Ecken verlagert wird. In der NHL hast du ganz andere Winkel, eine viel höhere Intensität. An der WM 2022 in Finnland haben wir die Möglichkeit, erstmals auf kleineren Eisfeldern zu spielen. Ich verlange nicht, dass das die Ligen tun müssen. Sie tun sowieso, was sie wollen. Aber wenn man eine neue Halle baut, sollte man die Möglichkeit haben, auf 26 Meter umzustellen. Und lassen Sie mich noch etwas anderes sagen.

Bitte.
Wir müssen aufpassen mit dem Videobeweis im Eishockey. Wenn man den WM-Final der Frauen anschaut: Zwölf Minuten brauchten sie, um das Siegestor der Finninnen abzuerkennen. Für mich war das ein Tor. Aber von der ganzen Szene, die zum Tor führte, die etwa 15 Sekunden dauerte, schauten sie nur fünf Sekunden an. Wie die Angreiferin die Torfrau leicht berührt. Das haben sie hundertmal angeschaut und schliesslich auf Goaliebehinderung entschieden. Aber die Schiedsrichter gaben gleichzeitig eine Strafe gegen die Torhüterin wegen Beinstellens. Absurd!

«Wir müssen aufpassen mit dem Video­beweis. So töten wir den Geist des Sports!»

Wie weit soll der Videobeweis gehen dürfen?
Das Erste, was man im Video anschauen durfte, war, ob der Puck im Tor ist oder nicht. Dann kam die Torhüterbehinderung dazu. Dann das Offside. Der nächste Schritt wäre, Strafen am Video zu überprüfen, die matchentscheidend sind. So töten wir den Geist des Sports! Wir müssendie Diskussionen unbedingt mit ­allen Beteiligten weiterführen.

Wer ist in all den Jahren die beeindruckendste Persönlichkeit, die Sie getroffen haben? Auf oder neben dem Eis?
(überlegt) Auf dem Eis würde ich sagen Alexander Owetschkin. Der ist schon eine unwahrscheinliche Persönlichkeit. Aber ich habe so viele Leute getroffen. Wie natürlich auch Wladimir ­Putin. Oder Jean-Claude Killy, Wayne Gretzky oder Gary Bettman. Und IOK-Präsident Juan ­Antonio Samaranch war mein Mentor. Ich hatte auch ein gutes Verhältnis zu seinem Nachfolger Jacques Rogge. Er ist auch Arzt, er hört auch zu, wenn man etwas hat. Das kommt mir spontan in den Sinn. Aber ich bin eigentlich einer, der nicht oft zurückschaut. Und ich gucke auch nicht gross in die Zukunft. Ich lebe im Jetzt. Ich bin ein Gegenwartsmensch. Man weiss nie, was morgen ist. Vor allem in meinem Alter.

Im Westschweizer Podcast «Cold Ice Facts» sagten Sie, Präsident von Gottéron zu sein, wäre für Sie zehnmal schwieriger, als IIHF-Präsident zu sein. Das wäre doch noch eine Herausforderung für Sie.
Sagte ich zehnmal? Ich muss mich korrigieren: Es wäre hundertmal schwieriger. Du bist nie der Prophet im eigenen Land. Und die Erwartungen wären so hoch. Ich sagte zu Slawa Bykow: Werde nie Coach von Fribourg, du kannst nur verlieren! Und ich könnte als Gottéron-Präsident auch nur verlieren. Ich will lieber Fan sein von Gottéron. Ein richtiger Fan, der flucht und enttäuscht sein kann. Aber Präsident? Non. Jamais!

(Redaktion Tamedia)

Erstellt: 15.05.2019, 11:26 Uhr

Zahnarzt, Schiedsrichter und Rekordpräsident

1950 in Freiburg geboren, war René Fasel einst Junior bei Gottéron. Er studierte Zahnmedizin, wirkte als NLA-Schiedsrichter und wurde 1985 Schweizer Verbandspräsident. Seit 1994 steht er dem Eishockey-Weltverband IIHF vor. Wenn er 2020 abtritt, wird er mit 26 Jahren der Rekordpräsident sein. Fasel ist zudem seit 1994 IOK-Mitglied und schaffte es, für Nagano 1998 die NHL-Cracks nach Olympia zu bringen. Fünfmal nahmen sie teil, 2018 nicht mehr. Fasel ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Er lebt in Wädenswil am Zürichsee. (sg.)

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