Zum Hauptinhalt springen

Problemloser Heimsieg für die Löwen

Die ZSC Lions haben auch das dritte Saisonduell gegen den Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers für sich entschieden. Der Titelverteidiger gewann zu Hause 5:2.

ZSC-Spieler Fabrice Herzog, Roger Karrer und Denis Hollenstein, von links, haben etwas zu jubeln. Das zweite Zürcher Tor des Abends, erzielt durch Dennis Hollenstein. Der Meister schlägt den Aufsteiger aus Rapperswil gleich 5:2.
ZSC-Spieler Fabrice Herzog, Roger Karrer und Denis Hollenstein, von links, haben etwas zu jubeln. Das zweite Zürcher Tor des Abends, erzielt durch Dennis Hollenstein. Der Meister schlägt den Aufsteiger aus Rapperswil gleich 5:2.
Patrick Hürlimann, Keystone
Die Lions, hier Jérôme Bachofner, war klar besser als die Lakers, auch wenn in diesem Duell der Rapperswiler Jan Mosimann die Oberhand zu haben scheint.
Die Lions, hier Jérôme Bachofner, war klar besser als die Lakers, auch wenn in diesem Duell der Rapperswiler Jan Mosimann die Oberhand zu haben scheint.
Patrick Hürlimann, Keystone
Aller Kampf aber nützte nichts, weil die Lions vorne einfach besser waren. Topskorer Jérôme Bachofner erzielte das 3:1, Simon Bodenmann und Drew Shore legten im Schlussdrittel nach.
Aller Kampf aber nützte nichts, weil die Lions vorne einfach besser waren. Topskorer Jérôme Bachofner erzielte das 3:1, Simon Bodenmann und Drew Shore legten im Schlussdrittel nach.
Patrick Hürlimann, Keystone
1 / 5

Die Lions sind gesegnet mit talentierten Spielern. Dennoch schoss der ZSC in den ersten zwölf Meisterschaftspartien in dieser Saison bloss 25 Tore. Gegen die Lakers kamen nun fünf Treffer durch fünf verschiedene Torschützen dazu, so viele wie noch nie in der aktuellen Spielzeit.

Nach dem 1:0 nach 143 Sekunden durch Raphael Prassl und dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste von Fabian Brem (8.) brachten Denis Hollenstein (26.) und PostFinance-Topskorer Jérôme Bachofner (31.) die Lions 3:1 in Führung. Im Schlussabschnitt sorgten Simon Bodenmann (42.) und Drew Shore (53.) mit dem 4:2 respektive 5:2 für klare Verhältnisse.

Kristo trifft zum ersten Mal

Die Lions waren klar besser, hinten präsentierten sie sich aber nicht immer sattelfest. Dem 1:1 ging ein schlechter Wechsel voraus, sodass Brem nach einem Pass von Florian Schmuckli von hinter dem eigenen Gehäuse alleine auf ZSC-Keeper Niklas Schlegel losziehen konnte. Das 2:3 kassierten die Stadtzürcher 24,2 Sekunden vor der zweiten Pause in doppelter Unterzahl. Profiteur bei den Lakers war der in der vergangenen Woche neu verpflichtete Amerikaner Danny Kristo, der erstmals im Dress der St. Galler traf.

Während sich die Lions um eine Position in den 5. Tabellenrang verbesserten, blieb Rapperswil-Jona bei zwei Saisonsiegen sitzen. Am Dienstag empfangen die Lakers den Vorletzten Davos, der in der National League zuletzt sechsmal hintereinander verloren hat. Es ist das Krisenduell par excellence.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch