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Rückschlag bei drehendem Personalkarussell

Die Kloten Flyers unterliegen Ambri 2:5, retten dem ­gegnerischen Trainer den Job und wollen bald selbst neue Mitarbeiter präsentieren.

Fruchtlose Auszeit: 16 Sekunden nach Simpsons Timeout kassierten die Flyers das 2:5.
Fruchtlose Auszeit: 16 Sekunden nach Simpsons Timeout kassierten die Flyers das 2:5.
Patrick B. Kraemer, Keystone

Es sind merkwürdige Tage für Ambri. Nach der Heimniederlage gegen die Flyers am Samstag geisterten die Namen möglicher Nachfolger von Trainer Pelletier herum. Präsident Lombardi erfand dafür extra das Wort «Penultimatum», «Vorultimatum». Die Spieler hatten in Kloten also die Chance, sich mit einer schlechten Leistung einen neuen Trainer zuzuführen. Sie liessen sie energisch verstreichen – und siegten 5:2. Für die Flyers war der Abend naturgemäss weniger ermutigend. Während das Gros der nicht einmal 4000 Zuschauer schon wieder auf dem Heimweg war, während die verbliebenen Ambri-Fans noch munter sangen, sprachen die Verlierer ziemliche ähnliche Sätze in die Mikrofone.

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