Die ZSC Lions verlieren beim Schlusslicht klar

0:3 beim Tabellenletzten aus Rapperswil-Jona. Die Zürcher blamieren sich und müssen die Tabellenführung abgeben.

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Obwohl der Meister gegen die Waadtländer während zweier Drittel unten durch musste, dürfte er sich am Ende über einen verlorenen Punkt ärgern. Thomas Rüfenacht ermöglichte den Lausannern zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit mit einem Fehlpass in der eigenen Zone das 3:3. Auch in der Offensive tat sich Bern schwer.

Häufig rückte ein Verteidiger als vierter Mann in den Angriff. Auf diese Weise kamen das Heimteam zwar zu Chancen, allerdings bot es dem Gegner auch Raum für Konter. Das erste Tor durch den formstarken Josh Jooris entsprang aber dem Muster Weitschuss-Ablenker. Später profitierte Yannick Herren von einem Fehlpass Mika Henauers. Der Youngster durfte fortan nicht mehr mittun. Die Berner waren nun von der Rolle, kamen in Überzahl mit Glück um einen weiteren Gegentreffer herum. In dieser Phase drohte auch von den Rängen Ungemach: Die Zuschauer taten ihren Unmut mit Pfiffen kund.

Aber: Der SCB fand einen Weg aus dieser misslichen Lage. Simon Moser verkürzte vor der zweiten Pause, Jan Mursak glich früh im Schlussdrittel aus. Der Slowene erhielt wenige Meter vor Torhüter Tobias Stephan freies Geleit. In der 52. Minute bugsierte Rüfenacht den Puck zum 3:2 über die Linie. Dass es nicht das Siegtor war, hatte wie erwähnt ebenfalls mit Rüfenacht zu tun. Dieser Ruhm gebührte stattdessen nach 34 Sekunden in der Verlängerung Calle Andersson. (rek)

Tigers mit kräftigem Lebenszeichen

Viermal hatten die SCL Tigers zuletzt verloren, kassierten dabei 19 Tore. Nicht viel funktionierte bei den Langnauern, ihre gute Ausgangslage am Strich büssten sie ein. Vermeintlich. Denn mit dem 3:1-Erfolg beim direkten Konkurrenten Lugano sendete die Equipe von Trainer Heinz Ehlers ein kräftiges Lebenszeichen. Es war der vierte Sieg im vierten Saisonduell gegen die Tessiner, einer, welcher sich in der Tabelle auswirkt. Langnau liegt nun wieder zwei Punkte vor Lugano – und hat erst noch zwei Partien weniger ausgetragen.

Die Tessiner waren in der 33. Minute durch Julian Walker dem Spielverlauf entsprechend in Führung gegangen. Nach verschossenem Penalty und diversen ausgelassenen Möglichkeiten aber kam es zur Wende: Innert 94 Sekunden drehten Julian Schmutz und Ben Maxwell das Spiel. Matchwinner bei den Gästen war Goalie Ivars Punnenovs, der vorab in den letzten fünf Minuten mirakulöse Paraden zeigte. Kein Wunder, buhlt die halbe Liga um den Letten mit Schweizer Spiellizenz. (phr)

Lakers-Gala gegen die ZSC Lions

Zu ihrem 75. Geburtstag beschenkten sich die Rapperswil-Jona Lakers gleich selber: Vor 5891 Zuschauern, die meisten ausgerüstet mit einer rotblauen Fahne, deklassierten sie die ZSC Lions 3:0. Und das Resultat spiegelte durchaus die Stärkenverhältnisse. Natürlich brauchten die Rapperswiler einen Nyffeler in Hochform. Doch je länger die Partie dauerte, desto frecher spielten sie auf. Simek (13.) brachte die Lakers in Führung, Rowe (43.) und Cervenka (44.) sorgten mit einer Doublette zum 3:0 bereits für die Entscheidung.

Die Massnahme Tomlinsons, einen Ausländersturm mit Cervenka, Rowe und Clarke zu bilden, zahlte sich aus. Jenes Trio prägte den Abend, hätte auch noch ein, zwei Tore mehr erzielen können. Die ZSC Lions liessen starteten nonchalant in die Partie und schafften es nie, ihre spielerischen Vorteile auszuspielen. Und dies, obschon Roe und Krüger ins Team zurückgekehrt waren, So verloren die nach drei Siegen in Serie erstmals wieder - und damit auch ihre Leaderposition an den EV Zug. (sg.)

Sieben Bieler Tore gegen Genf

Der zuletzt von einer Negativ-Serie arg geplagte EHC Biel zeigt ein Lebenszeichen. Gegen Genf, einem Team aus den dem Rest entrückten Top 4, gewinnen die Seeländer zuhause 7:3. Es ist für Trainer Antti Törmänens Team der erste Dreier nach 10 Spielen mit neun Niederlagen und nur einem Overtime-Sieg gegen Zug. Das Resultat geht in Ordnung, auch wenn das Verdikt am Ende wohl etwas zu hoch ausfällt. Biel ist aber die aktivere, dominantere Mannschaft mit einem Chancenplus. Ob der klare Sieg endlich der lang ersehnte Befreiungsschlag ist für den EHCB?

Ein wenig Geduld braucht es allerdings auch gegen Genf. Biel gerät in Rückstand, kehrt die Partie dank eines Doppelschlags innert 97 Sekunden, muss aber dennoch mit bloss einem 2:2 in die erste Drittelspause. Im überlegen geführten Mitteldrittel muss das Heimteam bis zur 38. Minute warten, bis Toni Rajala nach wunderbarem Zuspiel Kevin Feys das 3:2 gelingt. Im Schlussabschnitt dann der «Ketchup-Effekt» bei Biel: Nach nur fünf Minuten und vier Schüssen liegen drei Pucks im Genfer Tor, Anton Gustafssons 6:2 in Unterzahl bringt die frühe Entscheidung. Servette kann per Powerplaytreffer nur noch auf 3:6 verkürzen, es ist aber nicht der Beginn einer Aufholjagd. Im Gegenteil: Mit einem wunderbaren Tic-Tac-Toe-Kontertor 76 Sekunden vor Schluss setzen Fey, Mike Künzle und Torschütze Luca Cunti den spektakulären Schlusspunkt. (kk)

Fribourg mit epochalem Fehlstart in Davos

Welch ein Rückschlag für die Freiburger im Strichkampf, die in Davos gleich mit 2:7 untergehen. Gottéron definiert in den Bündner Bergen dabei den Alptraum-Start neu: 0:1 nach 31 Sekunden, 0:2 nach 113 Sekunden, 0:3 nach 184 Sekunden. Und nach exakt fünfeinhalb Minuten führt Davos bei 8:0 Torschüssen bereits 4:0 und wird Ludovic Waeber bereits von Fribourgs Headcoach Christian Dubé ausgewechselt. Bitter für Gottérons Goalie, der erstmals seit dem 12. Oktober wieder ein Spiel im Freiburger Tor beginnen darf. Dies, weil Stammgoalie Reto Berra die lange Fahrt nach Davos erspart wird und er pausieren darf. Waeber, der von Joel Aebi ersetzt wird, darf zu Beginn des Mitteldrittels wieder zurück ins Tor, da führt Davos bereits 5:0.

Immerhin, Gottéron, das in diesem Startfurioso der Davoser defensiv einen desolaten Eindruck hinterliess, rafft sich auf. Mit je einem frühen und späten Tor im Mitteldrittel verkürzt Dubés Team auf 5:2, für einen Anflug von Spannung ist im Schlussdrittel gesorgt. Allerdings nicht lange: Benjamin Baumgartner trifft, von der Gottéron-Defensive im Slot einmal mehr alleine gelassen, nach nur 113 Sekunden zum 6:2, die Entscheidung ist gefallen. Nun lässt sich das Gastteam doch noch gehen, ist am Ende mit dem 2:7-Schlussstand gut bedient. 19:3 Torschüsse im Schlussdrittel und 44:22 total zeigen, dass der Davoser Sieg auch in dieser Höhe korrekt ist. (kk)

Zug übernimmt die Tabellenführung

Der EV Zug ist neuer Leader der National League. Dank des 3:1-Erfolgs gegen Ambri-Piotta und der gleichzeitigen Niederlage der ZSC Lions haben die Innerschweizer die Tabellenführung übernommen. Erik Thorell brachte die Mannschaft von Dan Tangnes zwölf Sekunden vor der ersten Pause in Führung, kurz vor Spielhälfte erhöhte Johann Morant für den EVZ. Die Leventiner kamen zwar noch vor der zweiten Sirene durch Noele Trisconi auf 1:2 heran, nach dem dritten Zuger Tor durch Carl Klingberg (46.) fehlte es der Tessiner Offensive aber an Durchschlagskraft. (sis)


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

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Telegramme und Rangliste:

Bern - Lausanne 4:3 (0:1, 1:1, 2:1, 1:0) n.V.
16'301 Zuschauer. - SR Tscherrig/Müller; Kaderli/Gnemmi.
Tore: 16. Jooris (Kenins, Bertschy) 0:1. 24. Herren 0:2. 36. Moser (Burren, Arcobello) 1:2. 41. (40:32) Mursak (Ebbett, Blum) 2:2. 52. Rüfenacht (Scherwey, Arcobello) 3:2. 58. Emmerton (Frick) 3:3. 61. (60:34) Andersson (Arcobello, Moser) 4:3. - Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Bern, 4-mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Jeffrey.
Bern: Karhunen; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Blum; Krueger, Blum; Henauer; Pestoni, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Sciaroni, Mursak, Praplan; Berger, Heim, Kämpf; Bieber.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Grossmann, Genazzi; Heldner, Holm; Nodari; Vermin, Emmerton, Jeffrey; Bertschy, Jooris, Kenins; Moy, Almond, Herren; Traber, Froidevaux, Leone.
Bemerkungen: Bern ohne Grassi (verletzt) und MacDonald (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Antonietti (verletzt) und Oejdemark (gesperrt). Pfostenschuss Scherwey (52.).

Lugano - SCL Tigers 1:3 (0:0, 1:0, 0:3)
5670 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Schlegel/Ambrosetti.
Tore: 33. Walker (Suri) 1:0. 48. (47:04) Schmutz (Neukom, Earl/Ausschluss Sannitz) 1:1. 49. (48:39) Maxwell (Kuonen) 1:2. 60. (59:52) Pesonen 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 4-mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Pesonen.
Lugano: Zurkirchen; Chorney, Wellinger; Chiesa, Riva; Loeffel, Vauclair; Jecker; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Bürgler, Lajunen, Suri; Fazzini, Sannitz, Lammer; Zangger, Romanenghi, Walker; Jörg.
SCL Tigers: Punnenovs; Cadonau, Leeger; Lardi, Erni; Huguenin, Blaser; Grossniklaus; Kuonen, Maxwell, Neukom; DiDomenico, Berger, Pesonen; Schmutz, Diem, Earl; Rüegsegger, In-Albon, Sturny; Andersons.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini (verletzt) und Postma (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Dostoinow, Glauser, Schilt (alle verletzt), Elo und Gagnon (beide überzählige Ausländer). Punnenovs hält Penalty von Lajunen (44.). Lugano von 57:55 bis 59:52 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
5891 Zuschauer. - SR DiPietro/Urban, Altmann/Progin.
Tore: 13. Simek (Kristo, Vukovic) 1:0. 43. Rowe (Cervenka) 2:0. 45. Cervenka 3:0. - Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 5-mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Clark; Suter.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Schneeberger, Profico; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Kristo, Dünner, Simek; Clark, Rowe, Cervenka; Eggenberger, Wetter, Casutt; Forrer, Ness, Hüsler.
ZSC Lions: Ortio; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Chris Baltisberger, Krüger, Prassl; Simic, Schäppi, Sigrist; Brüschweiler.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Schlagenhauf, Schweri (beide verletzt) und Loosli (krank), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Flüeler, Pedretti (alle verletzt) und Pettersson (überzähliger Ausländer).

Biel - Genève-Servette 7:3 (2:2, 1:0, 4:1)
5675 Zuschauer. - SR Fluri/Wiegand, Obwegeser/Wolf.
Tore: 7. Le Coultre (Wingels, Douay) 0:1. 12. Riat (Rathgeb, Schneider/Ausschluss Bozon) 1:1. 13. Brunner (Cunti) 2:1. 18. Miranda (Maurer, Smons) 2:2. 38. Rajala (Fey, Kreis) 3:2. 42. Schneider (Riat) 4:2. 43. Moser (Brunner, Cunti) 5:2. 46. Gustafsson (Ausschluss Tschantré) 6:2. 48. Bozon (Wingels, Le Coultre/Ausschluss Cunti) 6:3. 59. Cunti (Künzle, Fey) 7:3. - Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Biel, 3-mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Wingels.
Biel: Hiller; Sataric, Salmela; Rathgeb, Forster; Moser, Kreis; Fey; Fuchs, Ullström, Rajala; Riat, Nussbaumer, Schneider; Brunner, Cunti, Künzle; Tschantré, Gustafsson, Neuenschwander; Kohler.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Le Coultre, Kast; Smons; Wingels, Richard, Douay; Miranda, Fehr, Winnik; Maillard, Smirnovs, Bozon; Riat, Berthon, Patry; Wick.
Bemerkungen: Biel ohne Hügli, Lüthi, Pouliot und Wüst, Genève-Servette ohne Fritsche, Mercier, Völlmin (alle verletzt) und Rod (gesperrt). - Timeout Biel (51.).

Davos - Fribourg-Gottéron 7:2 (5:0, 0:2, 2:0)
4341 Zuschauer. - SR Borga/Stricker, Betschart/Kovacs.
Tore: 1. (0:31) Du Bois (Ambühl, Corvi) 1:0. 2. Corvi (Lindgren, Tedenby/Ausschluss Schmutz) 2:0. 4. Marc Wieser (Lindgren, Hischier) 3:0. 6. Hischier (Egli, Marc Aeschlimann) 4:0. 15. Marc Wieser (Hischier) 5:0. 25. Lauper (Marchon) 5:1. 39. Mottet (Boychuk, Brodin/Ausschluss Jung) 5:2. 42. Baumgartner (Tedenby) 6:2. 49. Ambühl (Corvi) 7:2. - Strafen: 3-mal 2 plus 10 Minuten (Guerra) gegen Davos, 5-mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Mottet.
Davos: Sandro Aeschlimann, Du Bois, Jung; Nygren, Guerra; Kienzle, Stoop; Frehner, Buchli; Palushaj, Baumgartner, Tedenby; Marc Wieser, Lindgren, Hischier; Herzog, Corvi, Ambühl; Kessler, Marc Aeschlimann, Egli.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Kamerzin, Stalder; Gunderson, Chavaillaz; Abplanalp, Marti; Sprunger, Boychuk, Mottet; Brodin, Bykow, Schmid; Lhotak, Schmutz, Marchon; Lauper, Gähler, Hasler.
Bemerkungen: Davos ohne Bader, Paschoud, Dino Wieser (alle verletzt) und Rantakari (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Desharnais, Forrer, Furrer, Rossi, Walser (alle verletzt), Berra (geschont), Stalberg (gesperrt). - Pfostenschüsse: Baumgartner (20./Latte); Lauper (5.), Gunderson (26./35./2x Latte). - Timeout Fribourg-Gottéron (4.).

Zug - Ambri-Piotta 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)
6886 Zuschauer. - SR Salonen/Hungerbühler, Fuchs/Bürgi.
Tore: 20. (19:48) Thorell (Alatalo) 1:0. 28. Morant (Albrecht) 2:0. 35. Trisconi (Goi) 2:1. 47. Klingberg (Hofmann, Diaz) 3:1. - Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Zug, 5-mal 2 plus 10 Minuten (Müller) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Flynn.
Zug: Genoni; Schlumpf, Geisser; Diaz, Stadler; Morant, Alatalo; Thiry; Martschini, Lindberg, Thorell; Klingberg, Kovar, Hofmann; Simion, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder; Langenegger.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Jelovac; Fohrler; Trisconi, Goi, Bianchi; Sabolic, Flynn, Upshall; Hofer, Müller, Zwerger; Incir, Dal Pian, Hinterkircher; Joël Neuenschwander.
Bemerkungen: Zug ohne Schnyder, Zgraggen (beide verletzt) und Zryd (überzählig), Ambri-Piotta ohne Rohrbach, Mazzolini, Kostner, Kneubühler, Novotny (alle verletzt) und D'Agostini (krank). Pfostenschuss Hofmann (25.).

Rangliste: 1. Zug 35/68 (114:93). 2. ZSC Lions 38/68 (124:93). 3. Davos 36/67 (119:98). 4. Genève-Servette 38/65 (103:91). 5. Lausanne 35/54 (100:95). 6. Biel 37/54 (107:108). 7. SCL Tigers 36/51 (88:106). 8. Bern 37/50 (98:109). 9. Lugano 38/49 (94:106). 10. Fribourg-Gottéron 35/45 (82:96). 11. Ambri-Piotta 37/45 (90:105). 12. Rapperswil-Jona Lakers 36/41 (92:111). ()

Erstellt: 17.01.2020, 22:05 Uhr

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