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SCB und Kloten Derby-Sieger – Zuger Fehlstart

Zum Auftakt der NLA-Playoffs hat einzig der EV Zug gegen Servette seinen Heimvorteil abgegeben. Der HC Davos, die Kloten Flyers und der SC Bern feierten Heimsiege.

Matchwinner: Ersatzmann Simon Gamache (l.) erzielt mit dem 3:0 seinen zweiten Treffer in diesem ersten Berner Playoff-Duell.
Matchwinner: Ersatzmann Simon Gamache (l.) erzielt mit dem 3:0 seinen zweiten Treffer in diesem ersten Berner Playoff-Duell.
Keystone

13 Tore in 60 Minuten fielen erstmals diese Saison – und das ausgerechnet beim Playoffstart. Und ausgerechnet der Genève-Servette HC, der in der Qualifikation die wenigsten Tore erzielt hatte, gewann in der Zuger Hertihalle mit 8:5. Eric Walsky erzielte aus nur drei Torschüssen seinen ersten Hattrick in der NLA. Auch die Torfolge belegt, dass die 6096 Zuschauer in Zug ein spektakuläres Spiel erlebten: 1:0, 1:2, 2:2, 2:5, 3:6, 5:6, 5:8. Erst 198 Sekunden vor Schluss stellte Walsky mit einem Solo durch die Zuger Abwehr Genfs Sieg endgültig sicher. Beim EVZ fehlte der angeschlagene Leaderfigur Josh Holden an allen Ecken und Enden.

Umkämpft waren auch die übrigen Viertelfinals: Kloten setzte sich gegen die kämpferischen ZSC Lions nur 2:1 durch, der oft kritisierte Mark Bell erzielte in der 49. Minute das Siegtor für die Flyers. Die SCL Tigers hielten in Bern in ihrem ersten Playoffspiel 34 Minuten lang ein 0:0, verloren danach aber 1:3. Und Qualifikationssieger Davos besiegte Fribourg zwar 4:1 und lag ab der 3. Minute permanent in Führung, agierte aber nicht überzeugend.

Tessiner Erfolge

In den Abstiegsplayoffs starteten die Tessiner Klubs mit Siegen: Ambri-Piotta setzte sich in Biel 1:0 durch, wobei Erik Westrum in der 38. Minute das «goldene» Tor gelang. Der HC Lugano besiegte die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1 und feierte den ersten Saisonsieg gegen die St. Galler.

(si)

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