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Schach statt Eishockey im Hallenstadion

Die ZSC Lions können Växjö im torlosen Viertelfinal-Hinspiel der Champions League nicht ihr Tempo aufzwingen. Coach Wallson sieht viel Raum zur Steigerung.

Kein Durchkommen: Wie alle Zürcher scheitert auch Ryan Shannon an der schwedischen Abwehr. Foto: Ennio Leanza (Keystone)
Kein Durchkommen: Wie alle Zürcher scheitert auch Ryan Shannon an der schwedischen Abwehr. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Das grosse Eishockeyfest, das sich Hans Wallson erhofft hatte, wurde es nicht. Doch das Gute ist: Nach dem 0:0 im ­Hinspiel gegen Växjö haben die ZSC Lions noch alle Chancen auf ein Weiterkommen. Und bekanntlich spielen sie in dieser Saison ja auswärts besser als zu Hause – das jüngste Spiel in Biel (4:5 in Overtime) natürlich ausgenommen. Wallson erwartet am Dienstag nächster Woche in Südschweden ein ganz anderes Duell: «Wir werden viel mehr Tempo und Emotionen sehen. Ich hatte das ­Gefühl, als tasteten wir einander diesmal nur ab. Es kam mir mehr vor wie Schach als wie Eishockey.»

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