Schlaflos in Bus und Bett

Viele Eishockeyaner greifen auf Schlafmittel zurück, um Nachtruhe zu finden. Die Suchtgefahr ist gross.

Beim vielen Reisen und dem den vielen Spielen ist das Schlafen für Eishockeyspieler besonders wichtig. Illustration: Stephan Liechti

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Schlaf. Die natürlichste Sache der Welt. Ausser man findet ihn nicht. Das plagt Eishockeyaner mehr, als man denken würde. «Wir haben im Schweizer Eishockey ein Schlafproblem», sagt Walter Kistler. Rund ein Viertel der Spieler greift laut dem Davoser Teamarzt zu Schlafmitteln.

Auch wenn die Reisestrapazen im Vergleich zu anderen Ligen geringer sind. Eine regelmässig späte Heimkehr erleben Genf, Lugano und vor allem der HCD, der als einziges Team keine Gegner in der Nähe weiss.

Teamarzt Walter Kistler und Verteidiger Félicien Du Bois, beide vom HC Davos, sprechen über die Schlafproblematik im Eishockey:

Pro Saison im Minimum 28, im Maximum 50 Auswärtsspiele, falls in Cup und Champions League Erfolge gefeiert werden: ein Höchstwert im Schweizer Teamsport. Da in der NLA keine Reise länger als 450 Kilometer ist, fahren die Teams fast immer nach dem Spiel wieder nach Hause. «Die Spieler schlafen halt lieber im eigenen Bett», sagt Kistler.

8 UhrLetzten Dienstag reiste der HC Davos ins 226 km entfernte Langnau – eine typische Davoser Auswärtsreise, im Durchschnitt ist diese 242 km lang. Für Verteidiger Félicien Du Bois beginnt der Tag um 8 Uhr – wie immer: «Ich kann nicht länger schlafen. Das ist eine Gewohnheit, seit wir Kinder haben.»

Von Schlaf nach einem Match können die meisten Spieler aber nur träumen. «Weil du emotional zu aufgekratzt bist, besonders nach schlechten Spielen», sagt ZSC-Routinier Mathias Seger.

Das sei menschlich, sagt Kistler: «Wir reden von Match-Situationen: Das Adrenalin ist auf Höchststufe, einige Spieler nehmen Kaffee oder Shots mit viel Koffein zu sich. Da kannst du danach nicht einfach so von hundert auf null runterfahren.»

Nicht jeder Spieler akzeptiert das – und nimmt Schlafmittel. Er beobachte es vor allem bei ausländischen Spielern, sagt Gery Büsser. Auch der ZSC-Teamarzt gibt nur ungern Schlafmittel an Spieler, gerade bei jüngeren wird genauer hingeschaut, wer was zu sich nimmt.

11 UhrDie Davoser Mannschaft trifft sich im Heimstadion zum Warm-up auf dem Eis. Drei Stunden später fährt der HCD-Bus Richtung Langnau ab. «Für mich ist das der Zeitpunkt, um kurz zu schlafen», sagt Du Bois.

Verhindern lässt sich der Konsum von Schlafmitteln nicht, darum gibt es einen pragmatischen Ansatz: «Es ist besser, wenn wir die Tabletten abgeben, als dass der Spieler sie selber besorgt, im schlimmsten Fall irgendwo im Internet», sagt HCD-Arzt Kistler.

Für Jean-Claude Küttel, Arzt bei Kloten sowie der Nationalmannschaft, gehören die Pillen zum Inventar, wenn er mit der Schweizer Auswahl unterwegs ist. Er hat Schlafmittel in der Jackentasche parat: «Weil die nach Abendspielen quasi dazugehören. Viele Spieler sind sie von den Clubs her schon gewohnt.»

16.15 UhrDer HCD-Car kommt in Luzern-Neuenkirch an. Kurzer Zwischenstopp. «Natürlich ist es im Vergleich mit der KHL schon etwas anderes», sagt Du Bois. «So gesehen geht es uns gut. Aber auch wir haben unsere Reisen. Mit Davos ist jeder Gegner minimum zwei Stunden entfernt.»

Es gibt viele Schlafmittel, die nicht auf der Dopingliste stehen. Natürlich «softe» wie Baldrian, Hopfen, Orangenblüten. «Wir versuchen es in der Regel zunächst damit», sagt Kistler.

Nicht alle Spieler reagieren gleich, wie das Beispiel Melatonin zeigt, das für gewöhnlich gegen Jetlag genommen wird. Während Kistler damit schon gute Erfahrungen machte, erlebt es Büsser als eher unnütz: «Benzodiazepine wie Dormicum, Valium, Temesta oder Stilnox hingegen wirken recht gut. Aber alle bergen sie eine hohe Suchtgefahr. Ein Dormicum verabreicht man ja gerne vor einer Operation, es sorgt oft auch für eine Amnesie.»

17.45 UhrAnkunft in Langnau. Aufwärmen, umziehen, einlaufen – die Gedanken an Schlaf sind weit weg, sie werden Du Bois erst in rund fünf Stunden wieder einholen. Die Fahrt verlief ruhig, perfekte Erholung bot sie dennoch nicht. «Es kommt halt auch auf den Bus an», sagt Du Bois. «Unser aktueller ist nicht wirklich der komfortabelste.»

Hin und wieder eine Tablette, vor allem im intensiven Playoff, wenn alle zwei Tage gespielt wird, das sei keine grosse Sache. Das sagen Ärzte, das sagen Spieler wie Seger: «Es kann sein, dass du auch noch privaten Stress und dann erst recht Mühe hast, einzuschlafen.»

Es gebe aber auch andere Möglichkeiten runterzufahren, sagt der ZSC-Verteidiger: «Ein Bier kann helfen. Ich versuche es mit Lesen, Musik hören, einem Spaziergang.»

Und es gibt auch unter den Spielern die «Puristen» im wahrsten Sinne des Wortes. Wie der Davoser Verteidiger Noah Schneeberger, der auf Homöopathie schwört und so wenige chemische Substanzen im Körper wissen will wie nur möglich.

Eine der Methoden, um auf natürliche Weise müde zu werden, wendet Schneeberger, im HCD als bester Kuchenbäcker bekannt, selbst nach sehr später Rückkehr aus Genf an: «Ich knete einen Zopfteig für den nächsten Tag.»

19.45 UhrSpielbeginn. Es ist ein Dienstags-Match, keine Doppelrunde. «Auf dem Eis, während des Spiels, merke ich keinen Unterschied, ob es ein einzelnes Spiel, eine zweite Partie einer Doppelrunde oder gar eines am Sonntag mit weniger Erholung ist», sagt Du Bois. «Aber ich bin sicher, dass exakte Messungen etwas anderes zeigen würden …» Man könne die Doppelrunden grundsätzlich als «fragwürdig» bezeichnen, findet er. Auch wenn er wisse, dass am Wochenende halt mehr Zuschauer ins Stadion kommen. «Unsere neuen Spieler Broc Little und Magnus Nygren fragten uns dennoch, warum es hier Doppelrunden gäbe. Sie kamen aus Schweden, dort wird fast nur am Dienstag, Donnerstag und Samstag gespielt.»

Während Schneeberger sagt, noch nie ein Schlafmittel konsumiert zu haben, gibt es auch die Suchtfälle. «Auch wir hatten das schon», sagt Seger. Und ein zurückgetretener, jahrelanger NLA-Stammspieler erinnert sich an einen ausländischen Teamkollegen, der täglich Stilnox zu sich nahm, «als wäre es das normalste der Welt.» Das seien Ausnahmen, kämen aber vor, bestätigen auch Teamärzte.

Ein spezieller Bedarf an Schlaf herrscht vor allem bei den Wochenend-Doppelrunden. Die sind aus medizinischer Sicht ein Reizthema. Besonders, wenn lange Reisen involviert sind.

Ist nach Partien zwischen Genf und Davos oder Lugano und Genf überhaupt theoretisch eine Erholung für das Gastteam bis zum Heimspiel am folgenden Tag möglich? «Nein», sagt Kistler. «Nach einem Match brauchst du 28 Stunden, um dich einigermassen zu erholen», sagt auch Küttel. «In der medizinischen Kommission haben wir darum keine Freude an den Doppelrunden.»

22.10 UhrDas Spiel in Langnau ist zu Ende. Trainer Arno Del Curto treibt seine Spieler in der Garderobe an, er will so schnell wie möglich abfahren. Noch vor 23 Uhr rollt der Bus los. Zeit zum Runterfahren. «Schlafen im Bus nach dem Spiel? Das kann ich nicht», sagt Du Bois. Es ist die Zeit, wenn einige Spieler Schlafmittel einnehmen. «Ich nicht», sagt Du Bois. «Ich respektiere jeden, der das macht. Aber ich nehme lieber die lange Nächte in Kauf. Man hört ja von den Abhängigkeiten, die Schlafmittel verursachen können.»

Eine Änderung ist aber nicht in Sicht. Kein Club habe je beantragt, beim Spielplan Rücksicht auf spezielle Konstellationen zu nehmen, heisst es bei der Liga. Die Erstellung des Spielplans ist ohnehin eine Herausforderung: Es gibt rund 70 Sperrdaten der Clubs sowie die Vorgabe, die Wochentage Montag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag nur in speziellen Fällen zu nützen.

Die Clubs möchten jene Tage nützen, an denen die meisten Zuschauer in die Stadien strömen, die finanziellen Aspekte sind wichtiger. Servette beispielsweise verschiebt aus wirtschaft­lichen Gründen hin und wieder Samstags-Heimspiele auf Donnerstag, der HCD tut dasselbe mit Spielen von Freitag auf Sonntag – fünf Mal ist das in dieser Saison der Fall.

23.30 UhrDie Fahrt durch das Emmental und dem Entlebuch ist geschafft. Auf dem Rückweg gibt es keinen Zwischenhalt. Wäre das Spiel in Genf gewesen, gäbe es nun die Option, auf halbem Weg ein Hotel anzusteuern. «Da ich nach einem Match eh mehrere Stunden nicht mehr schlafen kann, spielt das keine Rolle für mich, ob wir durchfahren oder nicht», sagt Du Bois. «Ich würde auch im Hotel noch mindestens eine Stunde wach im Bett liegen.»

Aus medizinischer Sicht sind die Samstag-Sonntag-Doppelrunden die schlimmsten, da wegen der früheren Anspielzeit am Sonntag vier Stunden weniger Erholung zur Verfügung stehen. «Wenn wir Zahlen liefern könnten, dass am zweiten Tag einer Doppelrunde im Schlussdrittel mehr Verletzungen passieren, wären wir in einer besseren Position, um Änderungen zu fordern», sagt Küttel. «Aber das ist leider nicht dokumentiert.»

Sein Kollege Kistler pflichtet bei: «Wir führen schon seit Jahren eine Statistik. Aber die Clubs tauschen sich untereinander nicht gerne über ihre Verletzten aus.»

0.40 UhrDer HCD-Bus hat Graubünden erreicht: Endspurt durch das Prättigau, bevor die letzten Kilometer im Landwassertal bis Davos in Angriff genommen werden. «Wenn wir Schiers oder Küblis passieren, passiert es oft, dass ich plötzlich doch noch einschlafe», sagt Du Bois. «Es ist der dümmste Moment dafür, so kurz vor Davos.»

Wie wichtig genügend Schlaf wäre – die Rede ist bei Spitzensportlern von rund neun Stunden –, beweisen auch die NHL-Teams. In der ­besten Eishockeyliga der Welt wird fast ausschliesslich geflogen, Mannschaften in der Western Conference kommen auf bis zu rund 50 000 Flugmeilen pro Saison.

Die San Jose Sharks beispielsweise haben darum eigene Schlaf-Coaches, diese verordnen den Spielern auch Kamille, Lavendel und Sauerkirschensaft, einen natürlichen Melatoninproduzenten. All dies in der Hoffnung, dass die Spieler die Einnahme von Schlafmitteln reduzieren.

1.35 UhrAnkunft in Davos. Die Spieler schleppen ihre Ausrüstung in die Garderobe, danach fahren sie nach Hause. Doch nicht immer bedeutet dies, gleich schlafen zu können. Du Bois: «Auch nach Heimspielen kann ich nicht vor 2 schlafen. Hin und wieder bin ich sogar um 3 Uhr noch hellwach.»

Es ist in der Eishockey-Szene ein offenes ­Geheimnis, dass in Nordamerika der Konsum von schlaffördernden Substanzen oft exzessiv ist. «Die Mittel dort sind auch stärker als unsere», weiss Seger.

Die Fälle von Sucht, die er bislang erlebte, hätten fast ausschliesslich ausländische Spieler betroffen, sagt ZSC-Arzt Büsser. «Wahrscheinlich, weil der Zugang in anderen Ländern einfacher ist und der Leistungsdruck beispielsweise in der NHL höher.»

Doch der durch stärkere Mittel ausgelöste Schlaf ist qualitativ nicht gleich gut wie der natürliche, erklärt Kistler: «Der REM-Schlaf, bei dem geträumt wird und der für die Erholung sorgt, wird unterdrückt. Darum ist der Einsatz von Schlaftabletten zwiespältig.» Aber auch der HCD-Arzt weiss: «Es gibt Leute, bei denen geht es halt nicht anders.»

2 UhrDu Bois ist zu Hause. Ins Bett geht er aber erst, «wenn ich weiss, dass ich müde genug bin, um sofort einzuschlafen.» Die Zeit vertreibt er auf dem Sofa vor dem Fernsehen. «Die NHL-Spiele laufen mittlerweile, ich schaue gerne rein.» Ist am nächsten Tag ein Spiel, empfehlen immer mehr Schlafforscher, auf das Morgentraining zu verzichten, stattdessen die Spieler einfach ausschlafen zu lassen. «Ich kann mir vorstellen, dass das Sinn macht», sagt Du Bois und lacht: «Für mich aber nicht: Wie gesagt, ich werde so oder so um 8 Uhr aufwachen.»

Mitarbeit: Simon Graf, Philipp Muschg

Die Reisedistanzen im Schweizer Eishockey in Stunden und Kilometer (Grafik Jürg Candrian):


Robert Kousal: «Mein Trick in der KHL? Schlaftabletten …»

Der tschechische Davos-Stürmer Robert Kousal (27) erlebte während zweier Saisons die Reisestrapazen in der kontinentalrussischen Liga KHL. Die vielen Zeitzonen machten ihm zu schaffen, die Flüge in einer alten Maschine sorgten für ein mulmiges Bauchgefühl, wie er im Interview erzählt:

Sie spielten zwei Jahre in der russischen KHL. Wie erlebten Sie die Reiserei?
In der ersten Saison war es okay. Ich spielte für Podolsk, das ist in der Nähe Moskaus. Im zweiten Jahr mit Metallurg Nowokusnezk in Sibirien war es etwas anderes. Die Flugreisen an Auswärtsspiele dauerten im Schnitt vier, fünf Stunden. Und dann gab es zudem die Spiele ganz im Osten in Wladiwostok und Chabarowsk. Das war hart. Du wartest am Flughafen, kommst oft spät in den Hotels an. Das war viel ermüdender als die Reisen hier in der Schweiz. Wir haben auch hier lange Reisen, aber all das ist kein Vergleich mit den Bedingungen in Nowokusnezk. Ich schlafe hier besser, praktisch immer zu Hause statt in Hotels.

Haben Sie Mühe mit dem ­Schlafen in Hotels?
Nicht grundsätzlich. Aber wenn du während eines Roadtrips gleich nach einem Spiel in die nächste Stadt weiterfliegst und um 4 Uhr in der Früh eincheckst, schläfst du danach nicht mehr viel. Das ist das Schwierigste.

In der KHL erlebten Sie ­regelmässige Reisen zwischen mehreren Zeitzonen. Viele Spieler haben ihre eigenen Tricks, um besser damit ­umgehen zu können. Wie sah Ihrer aus?
Ich hatte keinen Trick. Ausser einen: Schlaftabletten. Sie halfen mir sehr. Vor allem, wenn wir von Roadtrips aus anderen Zeitzonen nach Nowokusnezk zurückkamen und uns wieder an unsere eigene Zeitzone gewöhnen mussten.

Hatten Sie nie Angst vor einer Abhängigkeit?
Nein, weil ich die Pillen nicht zu oft nahm. Ich kenne aber einige Spieler, die mittlerweile täglich ­darauf angewiesen sind.

Wie ist es in der Schweiz? Können Sie auf der Rückfahrt aus Genf im Bus schlafen?
Nein. Ich kann weder im Bus noch im Flugzeug noch irgendwo sonst ausser im Bett schlafen. Das ist mein Problem.

Und wenn Sie aus Genf um 4 oder 5 Uhr in Davos ankommen?
Dann gehe ich nach Hause und schlafe sofort ein. Das ist kein Problem mehr. Ich nehme keine Schlaftabletten mehr, seit ich in der Schweiz spiele.

Und nach Heimspielen?
Da schlafe ich auch nicht vor zwei Uhr ein. Aber das ist im Vergleich mit anderen nicht einmal so schlecht.

Sie haben beides erlebt: Bus und Flugzeug. Womit reisen Sie lieber. Worin erholen Sie sich besser?
Für mich spielt es keine Rolle. Ich bevorzuge einfach so kurze Reisen wie möglich. Ein Vorteil bei Busreisen ist, dass du einfach einsteigst, dich hinsetzt und abfährst. Beim Fliegen in der KHL geht sehr viel Zeit beim Einchecken ver­loren. Im Winter musst du dann oft im Flugzeug noch warten, weil die Maschine wegen der Kälte zuerst entfrostet werden muss.

Ist es im Flugzeug dafür etwas komfortabler?
Das kommt darauf an. Mit Podolsk hatten wir gute, bequeme Flugzeuge. Mit Nowokusnezk benutzten wir aber wirklich sehr alte Maschinen. In denen sitzt du dann hin und wieder auch mit einem mulmigen Gefühl. Da ist dann an Schlaf erst recht nicht zu denken.

Erstellt: 19.11.2017, 01:51 Uhr

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