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«So tötet man den Sport»

Eishockey-Weltverbandspräsident René Fasel äussert sich zu den WM-Avancen von Russland und Weissrussland wegen des Coronavirus und sagt, was er kategorisch ablehnt.

René Fasel: «Die Gesundheit steht an erster Stelle.»
René Fasel: «Die Gesundheit steht an erster Stelle.»
Keystone

So hatte sich René Fasel die letzten Monate seiner 26-jährigen Amtszeit als Präsident des Eishockey-Weltverbands IIHF nicht vorgestellt. Die Drähte am Hauptsitz in Zürich-Enge laufen heiss wegen des Coronavirus, der Verband muss ein Turnier nach dem anderen absagen. Eigentlich hätte der Freiburger dieser Tage in Kirgistan der erstmaligen Austragung einer Division-4-WM einen Besuch abstatten wollen, auf der tiefsten Stufe. Doch natürlich kann das Turnier nicht stattfinden. «Wir nehmen Tag für Tag», sagt Fasel. «Laufend kommen neue Mosaiksteinchen dazu, und wir fügen das Bild zusammen.»

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