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Tessiner Nestwärme für den Neustart

Stürmer Damien Brunner glaubt nach dem NHL-Aus in Lugano das Umfeld gefunden zu haben, das ihm zu neuer Spiellust verhilft.

Wieder in der Schweiz: Ex-NHL-Stürmer Damien Brunner trainiert erstmals mit dem HC Lugano. Er hat am letzten Freitag im Südtessin einen lukrativen Vierjahresvertrag unterzeichnet, der ihn zum bestbezahlten Spieler mit Schweizer Pass macht. Mit Patrick Fischer hat er einen Headcoach, mit dem er sich sehr gut versteht – das muss kein Nachteil sein für den teuren Zuzug, der den Rückhalt des Trainers spüren muss. (16. Dezember 2014)
Wieder in der Schweiz: Ex-NHL-Stürmer Damien Brunner trainiert erstmals mit dem HC Lugano. Er hat am letzten Freitag im Südtessin einen lukrativen Vierjahresvertrag unterzeichnet, der ihn zum bestbezahlten Spieler mit Schweizer Pass macht. Mit Patrick Fischer hat er einen Headcoach, mit dem er sich sehr gut versteht – das muss kein Nachteil sein für den teuren Zuzug, der den Rückhalt des Trainers spüren muss. (16. Dezember 2014)
Keystone
Zurück zu den Anfängen: Brunner (M.) stammt aus der Nachwuchsabteilung von Kloten und debütiert auch im Fanionteam der Zürcher Unterländer in der NLA. (3. November 2007)
Zurück zu den Anfängen: Brunner (M.) stammt aus der Nachwuchsabteilung von Kloten und debütiert auch im Fanionteam der Zürcher Unterländer in der NLA. (3. November 2007)
Keystone
Damien Brunner hat sich stets der Nationalmannschaft zur Verfügung gestellt, ausser, als er mit Detroit die Playoffs bestreitet. (9. Mai 2014)
Damien Brunner hat sich stets der Nationalmannschaft zur Verfügung gestellt, ausser, als er mit Detroit die Playoffs bestreitet. (9. Mai 2014)
Keystone
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Die Symbolik ist offensichtlich: Noch im Sommer hatte Damien Brunner als stolzer NHL-Stürmer seine eigene Kleiderkollektion präsentiert. Mittlerweile sind die Preisschilder auf der Website seines Ausrüsters mit einem Rabatt von 20 Prozent versehen. Die Produkte sind überholt. Brunner trägt nicht mehr die Nummer 12 der New Jersey Devils, sondern die 98 des HC Lugano. Nach zwei Jahren ist sein NHL-Traum geplatzt. Höchstwahrscheinlich für immer.

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