Die Lions lassen dem Rivalen keine Chance

Drei frühe Tore entscheiden das Zürcher Derby. Leader Bern bezwingt Lausanne.

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Die Lions bleiben unberechenbar - für den eigenen Anhang und die Konkurrenz gleichermassen. Zuletzt hatte sich das sehr gute bestückte Ensemble im eigenen Stadion vom Tabellenvorletzten SCL Tigers (2:3) ausmanövrieren lassen, nun beherrschte der ZSC Kloten auf dem Weg zum fünften Derbysieg in Folge nahezu ohne das geringste Problem.

In den ersten sechs Minuten überrollten sie Kevin Schläpfers Team regelrecht. Innerhalb von 117 Sekunden verschafften Klein, Chris Baltisberger und Schäppi dem Favoriten eine kursweisende Triplette. Mit ihrem perfekten Start stellten sie die ohnehin verunsicherten Gastgeber frühzeitig vor im Prinzip unlösbare Probleme.

Klotens Probleme verdichten sich

Zu Beginn der Partie deuteten die Stadtzürcher an, wie viel Klasse und Qualität in ihrem Kader schlummert. Und einer fiel abermals positiv auf: Roman Wick, der elegante und zuweilen auch stürmische Dribbler, der Mann, der an guten Tagen solo für die Differenz sorgen kann. Der Stürmer, der mit dem Klub seit geraumer Zeit um seine Zukunft verhandelt, brillierte als Vorbereiter – sein Pass vor dem 2:0 Baltisbergers war ein veritables Kunststück.

Derweil die Lions hinter den Kulissen am optimalen Set-up feilen und nicht nur auf dem Eis primär mit sich selber beschäftigt sind, verdichten sich die Probleme in Kloten. Die Personalie Denis Hollenstein - in seinem Fall ist mit einem Transfer zum Erzrivalen zu rechnen - ist kein gutes Signal; ambitionierte Spieler sind unter den aktuellen Umständen nur schwer zu halten oder mittelfristig kaum mehr in die Swiss-Arena zu locken.

Sparkurs unter Kritik

Der rigide Sparkurs von Klubchef Hans-Ueli Lehmann wird selbst intern nicht mehr von allen getragen. Die Politik der finanziellen Vernunft schränkt die Macher an der Sportfront erheblich ein - Substanzverlust ist programmiert, Überlastung zeichnet sich ab; der «krankgeschriebene» Team-Manager Beat Equilino ist wohl nur ein Indiz für inzwischen schwierige Umstände.

Raymond-Hattrick bringt SCB den Sieg

Der SC Bern machte gegen Lausanne aus einem 2:3-Rückstand einen 5:3-Sieg. Der Kanadier Mason Raymond erzielte dabei genau wie am Vortag beim 7:2 gegen Fribourg-Gottéron drei Tore für den Meister. Raymond traf zum 1:1, 3:3 und 5:3. Verteidiger Eric Blum bereitete vier Treffer des SC Bern vor, darunter das Siegtor zum 4:3 von Back-Kollege Ramon Untersander 15 Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels. Untersander glänzte mit einem Tor und zwei Assists. Auf der Gegenseite hatte unmittelbar davor Etienne Froidevaux für Lausanne seinerzeit das 4:3 auf dem Stock.

Bern verdiente sich den Sieg einer deutlichen Steigerung ab dem Mitteldrittel und nutzte zudem alle drei Strafen der Gäste zu Torerfolgen. Die Gastgeber realisierten den elften Sieg im zwölften Saison-Heimspiel und den sechsten Erfolg in Serie über Lausanne.

Gelungener Einstand für Steinegger

Der EHC Biel schenkt seinem Sportchef und Interims-Trainer Martin Steinegger einen gelungenen Einstand mit einem 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen bei den SCL Tigers. Jason Fuchs erzielte das siegbringende Tor in der Endausmarchung.

Biel verpasste einen Dreipunkte-Gewinn im Mitteldrittel, als man eine fünfminütige Überzahl wegen eines Restausschlusses gegen den Langnauer Stefan Rüegsegger (24.) nicht zu einem Torerfolg nutzen konnte. Die SCL Tigers kämpften sich nach einem eher undisziplinierten Auftritt in den ersten beiden Dritteln und dank den Paraden von Goalie Ivars Punnenovs in die Partie zurück. Thomas Nüssli sorgte in einer Co-Produktion mit Torschütze Alexei Dostoinov und damit einem anderen Ex-Bieler für den 1:1-Ausgleich zu Beginn des Schlussdrittels (42.). Für Nüssli war es der 300. Skorerpunkt in der obersten Spielklasse.

Lugano siegt im Tessiner-Derby

Ein enorm abgeklärtes Lugano kommt zum zweiten Mal in Folge zu einem 4:1-Derby-Sieg bei Ambri-Piotta. Der Tabellenzweite stoppt damit eine Negativserie von drei Niederlagen. Ein perfekt vorgetragener und abgeschlossener Konter von Maxim Lapierre (43.) zum 3:0 beseitigte die letzten Zweifel am Erfolg der Gäste. Luca Cunti erzielte mit dem 2:0 (35.) das Siegtor. Für den früheren Stürmer der ZSC Lions war es der erste Punkt nach acht Meisterschaftsspielen. Ambris früherer Stürmer Julian Walker sorgte im Finish mit einem Schuss ins verlassene Ambri-Gehäuse für das Endresultat.

Servette chancenlos

Genève-Servette gerät auf und neben dem Eis immer mehr unter Druck. Den Grenats fehlen nach dem 1:4 gegen Fribourg nicht nur Punkte, sondern auch Geld. Nach zwei Abreibungen gegen den Titelhalter Bern verhielt sich Fribourg in Genf smarter und entschlossener. Im Sog des mehrfachen tschechischen WM- und Olympia-Teilnehmers Roman Cervenka verschaffte sich Gottéron in der intensiven Westschweizer Auseinandersetzung bis zur 35. Minute einen 3:1-Vorteil. Den Einheimischen fehlte das Format zur ansprechenden Reaktion, die Gäste hingegen taten sich lange nur mit der Effizienz schwer. Ernsthaft zur Debatte stand Fribourgs inzwischen vier Spiele umfassende makellose Saison-Serie gegen die Servettiens indes nie.

Zuger Serie reisst gegen Davos

Davos setzt der Zuger Serie nach vier komfortablen Siegen ein abruptes Ende. Der Rekord-Meister bezwingt den Playoff-Finalisten der letzten Saison auswärts 4:3. Führungswechsel, Fehler, Emotionen, Schläge, Checks - Playoff-Gefühle im November im ausverkauften Zuger Stadion. Die 7200 Zuschauer bekamen viel geboten, und sie sahen einen HCD, dem zweimal ein Vorsprung entglitt, ehe er den EVZ-Keeper Tobias Stephan im Schlussdrittel dank Dario Simion ein weiteres Mal überraschte.

Kloten - ZSC Lions 1:4 (0:3, 1:0, 0:1)
5719 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Castelli/Progin.
Tore: 4. (3:17) Klein (Wick) 0:1. 5. (4:39) Chris Baltisberger (Wick) 0:2. 6. (5:14) Schäppi (Pestoni) 0:3. 24. Grassi (Obrist) 1:3. 42. Pettersson (Chris Baltisberger, Geering/Ausschluss Hollenstein) 1:4.
Strafen
: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Pettersson.
Kloten: Boltshauser (21. Saikkonen); Von Gunten, Harlacher; Brunner, Bäckman; Kellenberger, Ramholt; Egli; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Obrist, Bieber; Marchon, Schlagenhauf, Bader; Leone.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Karrer, Marti; Seger, Phil Baltisberger; Sutter; Wick, Korpikoski, Chris Baltisberger; Pestoni, Schäppi, Pettersson; Künzle, Pelletier, Kenins; Herzog, Prassl, Miranda.
Bemerkungen: Kloten ohne Back, Lemm, Stoop, Weber, Bircher (alle verletzt), ZSC ohne Flüeler, Nilsson, Blindenbacher, Shore, Sjögren, Suter (alle verletzt), Guerra (krank). 6. Timeout von Kloten.

Bern - Lausanne 6:3 (2:3, 2:0, 2:0)
16'012 Zuschauer. - SR Prazak (CZE)/Wehrli, Obwegeser/Wüst.
Tore: 5. Pesonen (Jeffrey, Fischer) 0:1. 8. Raymond (Bodenmann, Blum/Ausschluss Miéville) 1:1. 10. Jeffrey (Genazzi, Vermin) 1:2. 15. Rüfenacht (Moser, Noreau/Ausschluss Schelling) 2:2. 19. Danielsson (Junland, Jeffrey/Ausschluss Moser) 2:3. 32. Raymond (Blum, Untersander) 3:3. 40. (39:45) Untersander (Blum) 4:3. 49. Raymond (Blum, Untersander/Ausschluss Junland) 5:3. 59. Haas (Moser) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Jeffrey.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Burren; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Rüfenacht, Ebbett, Moser; Raymond, Haas, Scherwey; Bodenmann, Pyörälä, Meyer; Berger, Hischier, Randegger.
Lausanne: Huet; Schelling, Frick; Genazzi, Fischer; Junland, Borlat; Vouardoux; Vermin, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Ryser, Miéville, Herren; Simic, In-Albon, Conz; Roberts.
Bemerkungen: Bern ohne Arcobello (verletzt) und Kämpf (krank), Lausanne ohne Walsky, Gobbi, Trutmann und Nodari (alle verletzt) sowie Kneubühler (gesperrt). - Pfosten: 40. Froidevaux, 52. Danielsson. - 58. Timeout Lausanne, ab 57:41 bis 58:22 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Biel 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
5969 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Gnemmi/Küng.
Tore: 19. Earl (Pouliot/Ausschluss Kuonen, Koistinen) 0:1. 42. Dostoinov (Nüssli) 1:1. - Penaltyschiessen: Koistinen -, Sutter 0:1; Elo -, Lofquist -; Nüssli -, Nussbaumer -; Erkinjuntti 1:1, Pouliot -; Pascal Berger -, Fuchs 1:2.
Strafen: 4mal 2 plus 5 (Rüegsegger) Minuten plus Spieldauer (Rüegsegger) gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti, Earl.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Randegger, Huguenin; Blaser, Lardi; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Nüssli, Albrecht, Dostoinov; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Roland Gerber, Haas, Rüegsegger.
Biel: Hiller; Mauro Dufner, Steiner; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Kreis, Maurer; Tschantré, Sutter, Wetzel; Nussbaumer, Earl, Rajala; Pouliot, Fuchs, Pedretti; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Stettler, Seydoux, Erni, Peter, Gustafsson (alle verletzt), Himelfarb (überzähliger Ausländer), Biel ohne Joggi, Diem und Hächler (alle verletzt) sowie Micflikier (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 50. Lardi, 65. Pedretti. - Latte: 61. Lofquist. - Timeout: 59. Biel. - 59. Earl verletzt ausgeschieden.

Ambri-Piotta - Lugano 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Wiegand, Fluri/Kovacs.
Tore: 12. Lajunen (Hofmann) 0:1. 35. Cunti (Bürgler) 0:2. 43. Lapierre (Klasen/Ausschluss Kubalik; Sannitz) 0:3. 49. Zwerger (Ausschluss Chiesa, Bertaggia; D'Agositini) 1:3. 60. (59:38) Walker (Sannitz, Furrer) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten plus 5 Minuten (D'Agostini) plus Spieldauer gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 plus 10 Minuten (Chiesa) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Klasen.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Gautschi, Fora; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Berthon; Zwerger, Müller, Kubalik; Lhotak, Goi, Incir; Mazzolini.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Chiesa, Riva; Kparghai, Furrer; Matewa; Bürgler, Lajunen, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Klasen; Walker, Sannitz, Romanenghi; Bertaggia, Cunti, Reuille; Morini.
Bemerkungen: Ambri ohne Stucki und Pinana (verletzt), Taffe (überzähliger Ausländer), Monnet und Guggisberg (beide überzählig) Lugano ohne Vauclair, Ulmer, Wellinger und Brunner (alle verletzt). - Pfosten: 53. Bürgler. - Ambri ohne 56:52 bis 59:38 ohne Torhüter. - 58. Timeout Lugano.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 1:4 (1:2, 0:1)
6540 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Altmann/Kaderli.
Tore: 2. Bykow (Cervenka, Stalder) 0:1. 9. Meunier 0:2. 14. Spaling (Tömmernes/Ausschluss Slater) 1:2 35. Cervenka (Holos, Rossi/Ausschluss Rubin) 1:3. 46. Mottet (Slater) 1:4.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer:
Richard; Cervenka.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Löffel, Bezina; Petschenig; Schweri, Richard, Simek; Wick, Hasani, Riat; Da Costa, Romy, Spaling; Rubin, Heinimann, Holdener; Traber.
Fribourg-Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Glauser, Abplanalp; Kühni; Meunier, Slater, Mottet; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Marchon; Chiquet.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Douay, Gerbe, Almond, Rod (alle verletzt), Fribourg ohne Birner, Rathgeb, Sprunger, Schilt (alle verletzt). 29. Pfostenschuss von Chavaillaz. 35. Mayer lenkt Schuss von Kienzle gegen den Pfosten. 40. Tor von Romy (Offside) annulliert.

Zug - Davos 3:4 (2:2, 1:1, 0:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Stricker, Borga/Bürgi.
Tore: 5. Suri (McIntyre) 1:0. 9. Jörg (Kindschi, Simion) 1:1. 13. Ambühl (Ausschluss Haberstich) 1:2. 16. McIntyre (Stalberg, Roe/Strafe angezeigt gegen HCD) 2:2. 25. Little (Kousal/Ausschluss Martschini) 2:3. 40. (39:27) Martschini 3:3. 44. Simion (Jörg, Walser) 3:4.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Roe) gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Roe; Marc Wieser.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Geisser; Fohrler, Leeger; Oejdemark; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Schnyder, Diem, Lammer; Haberstich, Zehnder, Forrer; Kast.
Davos: Senn; Du Bois, Paschoud; Nygren, Jung; Schneeberger, Aeschlimann; Heldner, Kindschi; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Eggenberger, Kousal, Little; Portmann, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Zug ohne Senteler, Morant, Schlumpf, Helbling, Grossmann (alle verletzt), Davos ohne Kessler, Lindgren, Sciaroni (alle verletzt), Rödin (noch nicht spielberechtigt). Geisser im 1. Drittel verletzt ausgeschieden. 39. Lattenschuss von Martschini. 54. Lattenschuss von Suri. 60. (59:03) Timeout von Zug, ab 58:36 ohne Goalie.

Rangliste: 1. Bern 24/58 (92:45). 2. Lugano 23/44 (75:56). 3. ZSC Lions 24/44 (83:61). 4. Fribourg-Gottéron 25/44 (68:70). 5. Davos 25/42 (70:75). 6. Zug 24/40 (72:61). 7. Biel 25/32 (66:75). 8. Ambri-Piotta 25/29 (64:76). 9. Genève-Servette 23/28 (53:66). 10. SCL Tigers 25/28 (60:76). 11. Lausanne 23/27 (63:79). 12. Kloten 24/19 (48:74).
(fsc/SDA)

Erstellt: 25.11.2017, 19:24 Uhr

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