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TV-Vertrag bringt NLA-Clubs Millionensegen

Der Schweizer Eishockey-Verband kann dank einem neuen TV-Vertrag mit UPC jährlich nun über 35 Millionen Franken einnehmen.

Baldiger Geldsegen: Spieler von Servette und Lugano in Genf am 17. Januar 2017.
Baldiger Geldsegen: Spieler von Servette und Lugano in Genf am 17. Januar 2017.
Salvatore di Nolfi, Keystone

Die NLA-Clubs werden dank dem neuen TV-Vertrag der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) ab der kommenden Saison rund eine Million Franken mehr als bisher erhalten. Jeder Verein bekommt somit neu 1,655 Millionen Franken, bisher waren es 688'000 Franken. Die NLB-Clubs erhalten 230'000 gegenüber bisher 107'000 Franken.

Im Gegensatz zu den Clubs der Swiss Football League bekommen die Eishockey-Verein solidarisch gleich viel. Prämien aufgrund der sportlichen Leistung gibt es keine. Im Fussball erhalten die Vereine der Super League ab der nächsten Saison einen Sockelbetrag von 1,8 Millionen Franken und je nach Rangierung bis zu weiteren 1,5 Millionen.

Der neue TV-Vertrag mit UPC, die als Partnerin der SIHF auf Swisscom/Teleclub folgt, und der SRG wurde im vergangenen Juli unterzeichnet und bringt dem Eishockeyverband bis 2022 jährlich im Durchschnitt 35,4 Millionen Franken ein. Die Auszahlung der Gelder erfolgt progressiv. 2017/18 fliessen 30,4 Millionen Franken ins Schweizer Eishockey. Bisher waren es rund 12 Millionen.

(si)

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