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«Uns fehlten psychopathische Züge»

ZSC-Sportchef Edgar Salis kritisiert, dass die Zürcher Finalverlierer gegen Davos zu brav waren.

Mit Edgar Salis sprach Simon Graf
Hätte sich von seinem Team mehr Härte gewünscht: ZSC-Sportchef Edgar Salis nach dem verlorenen Final. Foto: PD
Hätte sich von seinem Team mehr Härte gewünscht: ZSC-Sportchef Edgar Salis nach dem verlorenen Final. Foto: PD

Wie kam es zu diesem klaren ­Verdikt im Final?

Davos war die bessere Mannschaft. Spiel 3 war entscheidend. Wir starteten gut in die Serie, stolperten in Davos, konnten dann aber sehr gut reagieren im dritten Spiel. Aber wir schossen die Tore nicht und verloren. Und als wir dann in Spiel 4 eine 2:0-Führung aus der Hand gaben, kam etwas ins Rollen, das kaum noch aufzuhalten war. Kompliment an die Davoser. Sie schafften es, uns zum Stürzen zu bringen. Das gelang in den letzten Jahren nicht manchem.

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