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Wallson: «Das war unser bestes Spiel bislang»

ZSC-Trainer Hans Wallson.

Hans Wallson, am Dienstag ein klarer 6:1-Sieg gegen Lausanne und damit der erste «Dreier» nach vier Spielen. Wie beurteilen Sie die Performance der Mannschaft?

Die Partie begann aber mit einem weitgehend ereignislosen 0:0-Startdrittel …

Die Tore folgten dann im Mitteldrittel.

Die vielen Gegentore waren bislang ein Problem, dieses Mal kam der Gegner kaum zu Torchancen.

Der dritte Mann, der absichert. Das war bislang nicht wirklich eine Stärke Ihres Teams gewesen.

Der Tolggen im Reinheft: Das Gegentor zum 1:1 war ein weiterer Shorthander, ein Gegentor in Überzahl. Der bereits vierte in acht Spielen in dieser Saison.

Sie sprachen vor der Saison viel über das Gedankengut, das bei den ZSC Lions ändern müsse. Salopp zusammengefasst: Weg vom Schönspielen in den Ecken, hin zur Entschlossenheit im Abschluss. Wo sehen Sie Ihr Team da nach den ersten acht Spielen?

Es mag zwar nur eine Statistik sein. Aber dennoch zeigt sie nach acht Spielen ein Ungleichgewicht im Team auf: Während die drei Schweden Nilsson, Pettersson und Sjögren bislang fast ausschliesslich bei Plustoren involviert waren, stehen andere Stürmer wie Shore oder Wick vor allem bei sehr vielen Gegentoren auf dem Eis.

Und Shore?

Ist es für Ihre drei Schweden vielleicht einfacher, zu verstehen, was Sie und Ihr System wirklich von den Spielern verlangen?

Seit Pius Suter zurück ist aus Ottawa und dem NHL-Camp, darf er Center sein zwischen Pettersson und Nilsson. Zuvor war es Sjögren. Ist das die bessere Option, oder planen Sie, die drei Schweden wieder zu vereinen?