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«Wir müssen die Ärmel hochkrempeln»

André Rötheli sieht Kloten selbst in der Swiss League «überhaupt nicht als Überflieger». Foto: Dominique Meienberg

Die Swiss League freut sichauf den EHC Kloten. FreuenSie sich auf die Swiss League?

Auf was können sich Klotens Anhänger freuen?

Noch im Frühling, als Sie sich für den Job als Nothelfer im Abstiegskampf gegen Rapperswil entschieden, sagten Sie, dass Sie sich nachher wohl wieder auf die Junioren ­konzentrieren würden. Was ist passiert?

Wie lange brauchten Sie, bis das Scheitern verdaut war? Es war ja, mit der Verlängerung in Spiel 7, extrem knapp.

Sie betonten stets, dass esfür Sie sehr wichtig ist, ineinem gut funktionierenden Führungsteam zu arbeiten. Stimmt es so, wie es jetzt ist?

Im letzten Winter war Felix Hollenstein Ihr Assistent bei den Junioren, früher waren Sie sein Sportchef, nun ist er Ihrer. Wie funktioniert diese Beziehung?

Wird Kloten das Team sein, gegen das sich die Konkurrenz noch etwas mehr anstrengt?

Sie stehen erst am Anfang eines Weges. Was muss noch passieren, damit Kloten wirklich gute Chancen hat, das Ziel Wiederaufstieg zu erreichen?

In der Vorbereitung gegen die DEL-Teams hatte man teilweise den Eindruck, es spielten Knaben gegen Männer. Ist die Physis das grösste Manko?

Wer oder was sind die Trümpfe dieser Equipe?

Besteht bei ehemaligenNational-League-Spielern nicht die Gefahr, dass sie die Aufgabe unterschätzen?

Wie erklären Sie einem, der lieber zwei ausländische ­Stürmer gesehen hätte, das Engagement eines österreichischen Goalies?