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ZSC verliert, SCB siegt und Kloten bleibt top

Die Lions unterlagen zu Hause Servette 1:3. Kantonsrivale Kloten dagegen gewann auch das siebte Spiel und bleibt Leader in der NLA. Der SCB und der HC Davos siegten erst in der Overtime.

Himmelsstürmer: Denis Hollenstein und die Flyers bleiben nach dem Erfolg in der Resega weiterhin unbesiegt. Die Crew aus Kloten führt nach sieben Runden die Tabelle der NLA weiterhin an.
Himmelsstürmer: Denis Hollenstein und die Flyers bleiben nach dem Erfolg in der Resega weiterhin unbesiegt. Die Crew aus Kloten führt nach sieben Runden die Tabelle der NLA weiterhin an.
Keystone
Der Klotener Marcel Jenni kurvt gefährlich vor das Tor von Luganos Goalie David Aebischer. Auch der HC Lugano kann den Höhenflug der Flyers nicht stoppen. Am Ende fahren die Zürcher Unterländer mit einem 3:2-Erfolg im Gepäck zurück durch den Gotthard-Tunnel.
Der Klotener Marcel Jenni kurvt gefährlich vor das Tor von Luganos Goalie David Aebischer. Auch der HC Lugano kann den Höhenflug der Flyers nicht stoppen. Am Ende fahren die Zürcher Unterländer mit einem 3:2-Erfolg im Gepäck zurück durch den Gotthard-Tunnel.
Keystone
Biels Philippe Seydoux kann SCB-Torhüter Marco Bührer zum 2:2 bezwingen. Erst im Sudden Death schlägt der Meister dank dem Tor von Ivo Rüthemann zu und gewinnt das Derby glücklich mit 3:2.
Biels Philippe Seydoux kann SCB-Torhüter Marco Bührer zum 2:2 bezwingen. Erst im Sudden Death schlägt der Meister dank dem Tor von Ivo Rüthemann zu und gewinnt das Derby glücklich mit 3:2.
Keystone
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Die Flyers setzten sich in Lugano knapp mit 3:2 durch. Nur einen Tag nach dem 0:5 im Emmental wurde die Lakers von den SCL Tigers auch zu Hause besiegt. Das Team von John Fust setzte sich überraschend mit 4:3 durch. Sowohl der SC Bern – im Derby gegen den EHC Biel (3:2) – als auch der HC Davos (5:4 in Freiburg) gewannen ihre Begegnungen in der Overtime. Berns Flügel Ivo Rüthemann, ein Spezialist für wichtige Treffer, sowie der Davoser Verteidiger Allan Tallarini trafen in der Verlängerung.

Nach dem knappen Erfolg in Davos am Freitag bot der ZSC vor eigenem Publikum eine schwache Darbietung und zog gegen Servette im Hallenstadion den Kürzeren. Dabei machte Goalie Lukas Flüeler bei zwei Gegentreffern keine gute Figur. Die Luft für Headcoach Colin Muller, der oft ratlos wirkte, wird langsam dünner. Ein klares Konzept im Spiel der Löwen ist nach sieben Runden nicht erkennbar.

Nach einem missglückten Beginn konnte sich der EV Zug gegen ein erstarktes Ambri doch noch mit 5:3 durchsetzen. Das Schlusslicht hatte nach 20 Minuten mit 2:0 und nach zwei Dritteln mit 3:2 geführt. Im Schlussabschnitt legte der Favorit aber einen Gang zu.

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