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ZSC schlägt die Tigers und steht im Playoff

Die ZSC Lions schlagen auswärts die SCL Tigers und stehen im Playoff. Die Teams um den Strich fahren allesamt Niederlagen ein.

Die ZSC Lions gewinnen gegen die SCL Tigers auswärts 3:0. Somit stehen die Zürcher im Playoff.
Die ZSC Lions gewinnen gegen die SCL Tigers auswärts 3:0. Somit stehen die Zürcher im Playoff.
Marcel Bieri, Keystone
Mit zwei Toren im ersten Drittel gleist der ZSC den fünften Sieg im sechsten Spiel gegen die Tigers auf.
Mit zwei Toren im ersten Drittel gleist der ZSC den fünften Sieg im sechsten Spiel gegen die Tigers auf.
Claudio de Capitani/freshfocus
Späte Niederlage für Ambri-Piotta: Die Leventiner müssen sich 2:3 nach Verlängerung gegen Lausanne geschlagen geben.
Späte Niederlage für Ambri-Piotta: Die Leventiner müssen sich 2:3 nach Verlängerung gegen Lausanne geschlagen geben.
Alessandro Crinari, Keystone
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Die SCL Tigers drücken, kämpfen und schiessen, zwölf Minuten lang geht das Geschehen nur in eine Richtung - und zwar auf das Tor von Lukas Flüeler. Doch zur ersten Pause steht es 2:0 für die ZSC Lions. Am Ende gewinnen die Zürcher 3:0, sind damit fünf Runden vor Schluss als dritte Mannschaft nach Zug und Davos für das Playoff qualifiziert. Und etwas überspitzt könnte man formulieren: Den Zürchern genügten zwei Chancen, um den Grundstein für den Sieg zu legen, derweil Langnau gerade im Startabschnitt mehrere gute Gelegenheiten ausliess.

Denn bevor Raphael Prassl das Skore eröffnete, hätten die Langnauer längst in Führung gehen können, ja müssen. Die grösste von allen Chancen vergab Aaron Gagnon im Powerplay alleine vor Flüeler. Doch mit dem 0:1 entzogen die Zürcher den Emmentaler gehörig Energie. Das zeigte sich beim 2:0: Ben Maxwell gewann ein Bully in der offensiven Zone, die Langnauer konnten den Puck aber nicht kontrollieren. Zwei Zürcher zogen in einer scheinbar harmlosen Situation auf zwei Langnauer zu. Doch Andrea Glauser liess Chris Baltisberger schiessen und nahm zu allem Übel seinem Torhüter Ivars Punnenovs auch noch die Sicht.

Was man den SCL Tigers gewiss nicht vorwerfen kann, ist fehlender Wille. Im zweiten Drittel überstanden sie zweimal eine doppelte Unterzahlsituation, und der tadellose Punnenovs parierte einen Penalty von ZSC-Topskorer Suter. Was die Hoffnungen der Equipe Heinz Ehlers nährte, die Wende doch noch herbeizuführen. Doch dann zauberte Suter in der 45. Minute wieder einmal. Er lupfte die Scheibe backhand vor das Langnauer Tor, wo Garrett Roe sicher verwertete.

Die ZSC Lions qualifizieren sich somit nach dem Sieg für das Playoff. Für die SCL Tigers war es die sechste Niederlage in den letzten sieben Spielen. Doch weil die Konkurrenz am Strich ebenfalls patzte, hat diese keine grösseren Folgen. (mob)

Biel verschärft Berns Lage im Strichkampf

Die Zäsur schafft der EHC Biel im Mitteldrittel. 32 Minuten sind gespielt, als Jason Fuchs unbehelligt von den Bernern eine Runde in der Angriffszone drehen und den Puck vors Tor spielen kann, wo die Scheibe via den SCB-Verteidiger Yanik Burren den Weg an Goalie Tomi Karhunen vorbei ins Tor findet. Der unglückliche Gegentreffer ist der Beginn einer rabenschwarzen Phase für die Gäste: Vier Minuten später scheint Biel in der ausverkauften Tissot Arena schon die Entscheidung herbeigeführt zu haben. Erst traf der finnische Verteidiger Otso Rantakari in seinem wohl zweitletzten Spiel für die Seeländer (er kehrt am Montag nach seinem Leihengagement zu Davos zurück) herrlich von der blauen Linie aus, dann war Valentin Nussbaumer erfolgreich. Die Führung ist verdient, 11 zu 3 Schüsse verzeichnet das Heimteam im zweiten Drittel.

Und die Berner haben darauf keine Antwort mehr parat, im Gegenteil: Brunner erhöht noch auf 4:0. Die Seeländer haben damit einen grossen Schritt Richtung Playoff gemacht, die Lage für den Meister bleibt trotz dem Sieg gegen Leader Zug am Freitag ungemütlich. Er verbleibt unter dem Strich und muss in den letzten Runden unter anderem noch in Lugano, Davos und Lausanne antreten. (dwu)

Fünfter Shutout für Genoni

Für den EV Zug war das 1:2 in Bern offensichtlich nur ein Betriebsunfall. Der Leader setzte sich 24 Stunden später gegen das mitten im Playoff-Kampf steckende Fribourg-Gottéron mit 5:0 durch und liess sich so den fünften Sieg in den letzten sechs Partien notieren, in der Bossard-Arena war es der dritte klare Sieg in Serie. Vorher hatte es zwischen diesen beiden Teams in dieser Saioson je einen Auswärtssieg gegeben. Die wegweisenden Tore erzielten Verteidiger Santeri Alatalo und kurz nach Spielmitte und Jungnationalspieler Yannick Zehnder zu Beginn des Schlussdrittels. Topskorer Grégory Hofmann mit seinem 21. und 22. Saisontreffer und Zehnder mit seinem zweiten Tor des Abends rundeten das Resultat ab.

Gottéron war mit breiter Brust in die Zentralschweiz gereist. Das Team von Christian Dubé hatte nach der 2:7-Klatsche in Davos auf fremdem Eis nur noch das Sonntagsgesicht gezeigt und viermal in Serie gewonnen. Zudem hatten sie in den letzten drei Partien ihre Playoff-Chancen vor allem dank 17 Plustoren massiv erhöht. Allerdings ist Zug, zumindest was die Defensive angeht, bereits im Playoff-Modus. In den letzten acht Partien kassierte der EVZ gerade einmal acht Minustreffer und der Anfang Saison so viel gescholtene Leonardo Genoni steht nun bereits bei fünf Shutouts - Ligarekord. (mke)

Der Lugano-Express gestoppt

Der Aufwärtstrend von Lugano wurde gebremst. Die Südtessiner, die zuletzt sechs von sieben Partien für sich entschieden hatten, unterlagen zuhause Genf-Servette 1:2. Dies, obwohl die in den letzten beiden Abschnitten deutlich mehr Spielanteile hatten. Zum Verhängnis wurde ihnen letztlich das Startdrittel, in dem die Gäste überlegen waren und durch Tommy Wingels in Führung gingen. Stürmer David McIntyre, der seit seinem Wechsel im Spätherbst von Zug nach Lugano extrem aufgeblüht ist, erzielte zwar den Ausgleich, Genfs Captain Noah Rod sorgte aber für die Entscheidung und auch eine finale Druckphase ohne Goalie brachte Lugano nichts mehr ein.

Genf hat damit in diesem Jahr vier von sieben Auswärtsspielen gewonnen. Wenn man das Restprogramm anschaut, hat Lugano dennoch gute Chancen, über dem Strich zu bleiben: In den verbleibenden vier Partien warten nur noch Teams, die auf Platz 8 oder schlechter klassiert sind. (mke)

Lakers mit souveränem Sieg gegen Davos

Die Rapperswil-Jona Lakers landen zu Hause einen weiteren Coup und bezwingen den Tabellenzweiten Davos verdient 5:2. Es ist der vierte Sieg der St. Galler in den letzten fünf Heimspielen, sie verbleiben dennoch abgeschlagen auf dem letzten Platz. Der HCD beginnt uninspiriert und wird zunächst zum gefundenen Fressen für motivierte Lakers, die mit ihrem in der heimischen Arena bekannten aggressiven Forechecking Davos das Leben schwer machen. Das 1:0 fällt erst in der Schlussminute des Startdrittels, doch damit biegen die Rapperswiler bereits auf die Siegerstrasse ein.

Es benötigt den 0:3-Rückstand bei Spielhälfte, damit die Bündner aus ihrer Lethargie erwachen. Es folgt nun die beste Phase des HC Davos, aber auch jene Noël Baders. Der 24-jährige Ersatzgoalie der Lakers kommt zum Einsatz, weil Melvin Nyffeler, die Nummer 1, wegen einer Krankheit passen muss. Bader packt mehrere gute Paraden aus, muss sich vorerst nur bei Marc Wiesers 3:1-Treffer bezwingen lassen. Dies ist indes alles andere als der Auftakt einer vehementen Aufholjagd des HC Davos. Mehr oder weniger souverän bringen die Lakers im Schlussdrittel den Vorsprung über die Zeit, lassen den HCD nie mehr richtig heran. (kk)

Jooris, der Matchwinner

Für Ambri-Piotta wird das Erreichen des Playoffs immer schwieriger. Das 2:3 nach Verlängerung gegen Lausanne ist ein herber Rückschlag. Zuletzt hatte Ambri zwar drei Heimspiele in Serie gewonnen, die zahlreichen Verletzten fordern aber beim Team von Luca Cereda immer mehr ihren Tribut. Die «biancoblu» haben nun vier der letzten fünf Partien verloren. Joel Vermin und Josh Jooris brachten die Gäste bis kurz nach Spielmitte mit zwei Einheiten in Führung, Nick Plastino und Matt D’Agostini glichen aber aus, jeweils mit Powerplaytoren. In der Verlängerung sicherte dann wiederum Jooris den Gästen nach nur 18 Sekunden den Zusatzpunkt, es war sein zehnter Saisontreffer.

Lausanne hat damit die Serie zwischen diesen beiden Teams mit 11:1 Punkten fast makellos für sich entschieden. Das Restprogramm für die Leventiner gestaltet sich äusserst schwierig: Sie spielen noch gegen drei Top-4-Clubs, und müssen in der letzten Runde noch das Derby in Lugano bestreiten. (mke)

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Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Telegramme:

SCL Tigers - ZSC Lions 0:3 (0:2, 0:0, 0:1) 6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Lemelin/Mollard, Cattaneo/Progin.Tore: 13. Prassl (Hollenstein) 0:1. 17. Chris Baltisberger (Roe) 0:2. 45. Roe (Suter/Ausschlüsse Maxwell; Hollenstein) 0:3. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Grossniklaus; Schmutz, Gagnon, Maxwell; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Andersons, In-Albon, Sturny.ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Chris Baltisberger, Roe, Suter; Hollenstein, Krüger, Bodenmann; Pettersson, Prassl, Diem; Simic, Schäppi, Pedretti; Sigrist.Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Dostoinow, Earl, Schilt (alle verletzt) und Elo ZSC Lions ohne Jaakola (beide überzählige Ausländer), Blindenbacher, Ortio und Wick (alle verletzt). Suter scheitert mit Penalty an Punnenovs (33.).

Biel - Bern 4:0 (0:0, 3:0, 1:0) 6521 Zuschauer. – SR Stricker/Dipietro, Kovacs/Wolf.Tore: 32. (31:19) Fuchs 1:0. 33. (32:58) Rantakari 2:0. 36. Nussbaumer (Tschantré, Rathgeb) 3:0. 45. Brunner 4:0. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rüfenacht) gegen Bern.Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Rantakari, Fey; Sataric; Fuchs, Ullström, Rajala; Riat, Nussbaumer, Schneider; Brunner, Cunti, Künzle; Tschantré, Gustafsson, Neuenschwander; Kohler.Bern: Karhunen; Untersander, Beat Gerber; Andersson, Blum; Krueger, Burren; Colin Gerber; Mursak, Arcobello, Moser; Pestoni, Ebbet, Scherwey; Jeremi Gerber, Rüfenacht, Praplan; Berger, Heim, Kämpf; Christen.Bemerkungen: Biel ohne Hügli, Pouliot, Salmela, Ulmer und Lüthi. Bern ohne Grassi, Sciaroni, Bieber (alle verletzt) und MacDonald (überzähliger Ausländer).

Zug - Fribourg-Gottéron 5:0 (0:0, 1:0, 3:0) 7030 Zuschauer. – SR Müller/Kaukokari, Obwegeser/Kehrli.Tore: 31. Alatalo (Leuenberger) 1:0. 42. Zehnder (Klingberg) 2:0. 51. Hofmann (Kovar, Klingberg) 3:0. 57. (56:49) Zehnder (Zgraggen) 4:0. 57. (56:58) Hofmann (Kovar) 5:0. – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.Zug: Genoni; Diaz, Morant; Schlumpf, Geisser; Thiry, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Martschini, Lindberg, Martinsen; Klingberg, Kovar, Hofmann; Simion, Albrecht, Bachofner; Langenegger, Leuenberger, Zehnder.Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Marti; Rossi, Boychuk, Brodin; Sprunger, Schmutz, Stalberg; Vauclair, Walser, Marchon; Lauper, Schmid, Lhotak.Bemerkungen: Zug ohne Thorell (überzähliger Ausländer), Schnyder und Senteler. Fribourg-Gottéron ohne Chavaillaz, Mottet, Bykow (alle verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer). - 26. Lattenschuss Morant. – 38. Tor von Klingberg wegen Torhüterbehinderung aberkannt.

Lugano - Genève-Servette 1:2 (0:1, 0:0, 1:1) 5806 Zuschauer. – SR Salonen/Tscherrig, Altmann/Kaderli.Tore: 19. Wingels 0:1. 45. McIntyre (Klasen/Ausschluss Jacquemet) 1:1. 53. Rod 1:2. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.Lugano: Zurkirchen; Chiesa, Wellinger; Löffel, Chorney; Jecker, Vauclair; Ronchetti; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Walker, Lajunen, Suri; Fazzini, Sannitz, Lammer; Bürgler, Romanenghi, Zangger; Morini.Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Miranda, Fehr, Winnik; Wingels, Richard, Rod; Maillard, Smirnovs, Bozon; Wick, Berthon, Douay.Bemerkungen: Lugano ohne Jörg, Riva und Postma (verletzt), Genève-Servette ohne Riat und Fritsche (beide verletzt). – Timeout Lugano (58.). – Lattenschuss Chorney (51.).

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 5:2 (1:0, 2:1, 2:1) 4957 Zuschauer. – SR Hebeisen/Urban, Schlegel/Gnemmi. Tore: 20. Clark (Maier) 1:0. 22. Pyatt (Clark) 2:0. 31. Eggenberger (Randegger) 3:0. 35. Marc Wieser (Hischier) 3:1. 53. Clark (Egli, Rowe) 4:1. 57. Nygren (Stoop, Tedenby) 4:2. 58. Mosimann 5:2 (ins leere Tor). – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 1mal 2 Minuten gegen Davos.Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Vukovic, Dufner; Dominik Egli, Randegger; Hächler, Maier; Schneeberger, Profico; Kristo, Dünner, Simek; Clark, Pyatt, Casutt; Loosli, Rowe, Forrer; Mosimann, Ness, Eggenberger.Davos: Sandro Aeschlimann; Nygren, Jung; Heinen, Guerra; Kienzle, Stoop; Barandun; Lutz, Ambühl, Herzog; Palushaj, Meyer, Tedenby; Marc Wieser, Lindgren, Hischier; Frehner, Marc Aeschlimann, Kessler.Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman (überzähliger Ausländer), Nyffeler (krank), Cervenka und Schweri. Davos ohne Dino Wieser, Du Bois, Corvi, Paschoud, Bader, Baumgartner (alle verletzt), Chris Egli (krank) und Mankinen (überzähliger Ausländer). – Pfosten-/Lattenschüsse: 54. Palushaj, 55. Jung. – Davos 56:46 bis 57:34 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Lausanne 2:3 (0:0, 1:2, 1:0, 0:1) n.V. 4864 Zuschauer. – SR Fluri/Wiegand, Ambrosetti/Fuchs.Tore: 28. Vermin (Herren/Ausschluss Ngoy) 0:1. 33. Jooris (Jeffrey) 0:2. 34. Plastino (Flynn, D'Agostini/Ausschluss Froidevaux) 1:2 (Eigentor Lindbohm). 56. D'Agostini (Plastino/Ausschluss Grenier) 2:2. 61. (60:18) Jooris (Bertschy) 2:3. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Fischer; Fohrler, Dotti; Ngoy, Pezzullo; Moor; D'Agostini, Flynn, Zwerger; Schwab, Müller, Hinterkircher; Trisconi, Goi, Bianchi; Neuenschwander, Novotny, Mazzolini; Hofer.Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Grossmann; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Bertschy, Jooris, Kenins; Grenier, Jeffrey, Vermin; Pereskokow, Almond, Herren; Moy, Froidevaux, Leone; Antonietti.Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fora, Incir, Jelovac, Kneubuehler, Kostner, Manzato, Pinana, Rohrbach (alle verletzt), Dal Pian und Sabolic (beide krank), Lausanne ohne Emmerton, Holm (beide verletzt/Saisonende für Holm). – Pfostenschuss Kenins (28.).

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