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Zu gut für den Meisterblues

ZSC und Kloten sind ein halbes Jahr nach dem Zürcher Playoff-Final zwar mindestens gleich gut besetzt wie damals, aber noch weit von ihrer Bestform entfernt.

Seltene Jubelpose: Robert Nilsson spielt noch unter seinen Möglichkeiten. Foto: Foto-net
Seltene Jubelpose: Robert Nilsson spielt noch unter seinen Möglichkeiten. Foto: Foto-net

Marc Crawford ist zu beneiden. Seit er ZSC-Trainer ist, kennt er das Wort Krise nur noch vom Hörensagen. Nur einmal verlor sein Team drei Spiele in Serie – im Halbfinal 2013 gegen Gottéron. Es war die einzige Enttäuschung unter Crawford. Auch in dieser Saison segeln die Zürcher in ruhigen Gewässern. Ohne allzu oft richtig zu überzeugen, sind sie Zweite. Sie sind schlicht zu gut, zu ausgeglichen, zu gefestigt als Mannschaft, als dass bei ihnen ein Meisterblues aufkommen könnte.

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