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Interpol: «Spektrum an Bedrohungen»

Interpol warnt vor gestiegener Gefahr von Anschlägen bei Sportereignissen. So seien auch Olympische Spiele von Cyberkriminalität bedroht.

Gewalt durch Hooligans und Cyberkriminialität sind grösser geworden: Mit einem Feuerwerk werden die Olympischen Spiele 2016 in Rio eröffnet. (5. August 2016)
Gewalt durch Hooligans und Cyberkriminialität sind grösser geworden: Mit einem Feuerwerk werden die Olympischen Spiele 2016 in Rio eröffnet. (5. August 2016)
EPA/Stephanie Pilick, Keystone

Interpol hat vor der gestiegenen Gefahr von Anschlägen und Cyberkriminalität bei internationalen Sportereignissen gewarnt. Es gebe ein «Spektrum an Bedrohungen», die immer «internationaler und komplexer» würden, sagte der Generalsekretär der internationalen Polizeiorganisation, Jürgen Stock, am Dienstag am Rande einer Sicherheitskonferenz im katarischen Doha. Er mahnte die Kooperation zwischen den verschiedenen Strafverfolgungsbehörden an. Katar richtet 2022 die Fussball-Weltmeisterschaft aus.

Als Beispiele für die gestiegene Gefahr nannte Stock etwa die Gewalt durch Hooligans bei der Fussball-Europameisterschaft im vergangenen Jahr oder die Cyberkriminalität bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im selben Jahr. Er wies auch auf die gestiegene Anschlagsgefahr bei der nächsten Fussballweltmeisterschaft hin, die 2018 in Russland stattfinden wird.

Der Chef des WM-Organisationsausschusses in Katar, Hassan al-Thawadi, versicherte, sein Land werde für eine «sichere» Veranstaltung sorgen.

AFP/foa

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