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Lamon scheiterte an Weltmeisterin

Die Schweizer Degenfechterinnen blieben wie die Männer am Vortag bei der WM in Antalya (Tür) ohne Medaille.

Sophie Lamon scheiterte als erfolgreichste Schweizerin in der Runde der letzten 16 an der späteren Siegerin, der Russin Lubow Schutowa. Trotzdem wäre für Lamon mehr dringelegen. Die in Paris trainierende Westschweizerin scheiterte auf dem Weg in den Viertelfinal an Schutowa erst in der Zusatzminute mit 10:11. Lamon dominierte den Beginn des Gefechts, konterte die Angriffe der Russin lange Zeit gekonnt. Dann kippte der Kampf, weil die spätere Weltmeisterin intelligenter und geduldiger angriff. Damit bekundete Lamon Mühe.

Vor dem Duell mit Schutowa hatte sich Lamon jeweils in der Zusatzminute gegen die Kanadierin Ainsley Switzer und der Chinesin Yulian Cao mit 15:14 durchgesetzt. Während sie gegen Switzer und Cao in dieser entscheidenden Phase das Tempo erhöhen konnte, war gegen Schutowa das Gegenteil der Fall.

Die beiden weiteren, für das 64er Tableau qualifizierten Schweizerinnen, Simon Näf und Tiffany Géroudet, scheiterten jeweils im Startgefecht.

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