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«Eine Leere wie bei Liebeskummer»

«Ich habe zurzeit keine Ahnung, weshalb ich diese Schwankungen erlebe»: Kariem Hussein.

Sie sind uns mit Ihrer Inkonstanz ein Rätsel. Wie erleben Sie diese Saison?

Dieses Hin und Her spiegelte sich an der WM. Nur dank Glück kamen Sie in den Halbfinal. Trotzdem schafften Sie souverän den Finaleinzug, liefen dort aber erneut schwach.

Sie laufen normalerweise an ­Grossanlässen stark – und dann diese blasse Vorstellung.

Wie fanden Sie aus dem Tief?

Das heisst?

Von Ihren zehn schnellsten Rennen absolvierten sie acht 2014/15. Sie haben zeitmässig auf hohem Niveau stagniert. Nächsten August werden Sie Ihr Medizinstudium abschliessen. Ist das ein idealer Zeitpunkt, Ihre Karriere neu zu lancieren?

Sie könnten auch sagen: Ich war innerhalb weniger Jahre einer der Weltbesten, bin bald Arzt und konzentriere mich darauf . . .

Werden Sie das Umfeld ändern?

Man spürt, Sie sind bereit, loszu­lassen, Ihren Kokon zu verlassen.

Sind Sie froh, das Studium und damit die Doppelbelastung bald hinter sich zu haben?

Sie sagten, Sie befänden sich quasi vor der zweiten Phase Ihrer Karriere. Was werden Sie von der ersten mitnehmen können?