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Imposantes Schlussfeuerwerk

Neben Hallen-Europameisterin Selina Büchel brillierten am Schlusstag der Titelkämpfe in Prag auch die Sprinter Mujinga Kambundji und Pascal Mancini.

Mujinga Kambundji (l.) lief 6 Hundertstel hinter Siegerin Dafne Schipper (2. v. r. ) über die Linie. Foto: Tomasz Jastrzebowski (EQ Images)
Mujinga Kambundji (l.) lief 6 Hundertstel hinter Siegerin Dafne Schipper (2. v. r. ) über die Linie. Foto: Tomasz Jastrzebowski (EQ Images)

Dank Selina Büchels 800-m-Goldlauf taucht die Schweiz erstmals seit 2002 wieder im Medaillenspiegel einer Hallen-EM auf. Damals gewann André Bucher Silber, ebenfalls über 800 m. Dank Büchels Exploit belegt das Schweizer Team Platz 14 im Nationenklassement und ist damit vor vermeintlichen Grossnationen wie Italien, Spanien, Griechenland oder vor – dem vielfach zum Vergleich herangezogenen – Norwegen klassiert. Erfolgreichste Nation war Russland mit sechsmal Gold und zweimal Silber vor Frankreich mit drei ersten, einem zweiten und einem dritten Platz sowie England mit zwei Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen. Mehr als ein Titel ging ansonsten nur noch an Tschechien und Holland.

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