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Krampf mit Petrus

Als wären 42,195 km nicht Tortur genug, wurden die Läufer am 14. Zürich Marathon noch von Schneeregen geplagt. Die grosse Mehrheit aber kämpfte sich tapfer ins Ziel.

Gespiegelt auf der nassen Strasse: Den Teilnehmern des Zürich Marathon 2016 ist kein Sonnenschein beschieden.
Gespiegelt auf der nassen Strasse: Den Teilnehmern des Zürich Marathon 2016 ist kein Sonnenschein beschieden.
Keystone
Sogar geschneit hat es: Der April macht eben doch, was er will.
Sogar geschneit hat es: Der April macht eben doch, was er will.
Sabina Bobst
Jeder ein Sieger: Die Erinnerungsmedaillen für die Finisher – man beachte das Band in frühlingshaftem Grün.
Jeder ein Sieger: Die Erinnerungsmedaillen für die Finisher – man beachte das Band in frühlingshaftem Grün.
Sabina Bobst
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Der Marathonläufer hat ein fast schon amouröses Verhältnis zu seiner Stoppuhr. Selbst wenn er nämlich behauptet, dass der Weg das Ziel sei, gilt über die 42,195 km insgeheim doch immer: Das Ziel ist das Ziel und damit die Zeit. ­Darum studiert der Marathonläufer vor dem Start akribisch das Wetter – und wurde am 14. Zürich Marathon trotzdem auf dem falschen Fuss ­erwischt. Er wähnte sich in ­Sicherheit, weil die lange prognostizierten Regengüsse just um die Startzeit von 8.30 Uhr an ihm vorbei­gezogen sein sollten.

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