Zum Hauptinhalt springen

Kenias Nationalstolz leidet

Kenia ist das Land der Läufer. Doch korrupte Funktionäre, gedopte Athleten und zweifelhafte Manager haben den Ruf der Leichtathletik schwer beschädigt.

Von Christian Brüngger
Trainingsgruppe im kenianischen Hochland – das romantische Erfolgsbild bekommt immer mehr Kratzer. Foto: Michael Steele (Getty)
Trainingsgruppe im kenianischen Hochland – das romantische Erfolgsbild bekommt immer mehr Kratzer. Foto: Michael Steele (Getty)

Man kann diese Geschichte von Kenias Leichtathletik, die in den letzten drei Jahren 40 positive Dopingfälle hervor­gebracht hat, von vielen Seiten her ­erzählen. Beispielsweise von ­dieser: Als Kip Keino, der Präsident des kenianischen olympischen Komitees, vor ein paar Tagen mit einer Journalistin der «New York Times» über die eigene ­nationale Antidoping-Agentur sprach, berichtete er: «Sie läuft, wie sie sollte.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen