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Schweizer Sternstunden

Nie waren die Leichtathleten erfolgreicher an Titelkämpfen als in den vergangenen Tagen in Amsterdam. 5 Medaillen und 8 Top-8-Plätze sind das nachhaltige Vermächtnis der EM 2014.

Starker Finish: Léa Sprunger (l.) schafft im letzten Moment über 400 m Hürden den Sprung aufs EM-Podest. (10. Juli 2016)
Starker Finish: Léa Sprunger (l.) schafft im letzten Moment über 400 m Hürden den Sprung aufs EM-Podest. (10. Juli 2016)
Ennio Leanza, Keystone
Sprunger (l.) startet im Amsterdam verhalten, macht aber mit einem starken Finish Boden gut. Die talentierte Vaudoise hat in dieser Disziplin noch viel Potenzial.
Sprunger (l.) startet im Amsterdam verhalten, macht aber mit einem starken Finish Boden gut. Die talentierte Vaudoise hat in dieser Disziplin noch viel Potenzial.
John Thys, AFP
Die Schweizer Männer-Staffel über 100 Meter mit Suganthan Somasundaram, Alex Wilson, Pascal Mancini und Amaru Schenkel f(v.l.n.r.) schafft im Final keinen Exploit mehr. Am Ende schaut Rang 7 heraus.
Die Schweizer Männer-Staffel über 100 Meter mit Suganthan Somasundaram, Alex Wilson, Pascal Mancini und Amaru Schenkel f(v.l.n.r.) schafft im Final keinen Exploit mehr. Am Ende schaut Rang 7 heraus.
Ennio Leanza, Keystone
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Es gibt Tage im Schweizer Sport, die in die Geschichtsbücher eingehen. Am Sonntag war ein solcher. An diesem warmen, schwülen Sonntag feierten die Leichtathleten in Amsterdam den Abschluss ihrer erfolgreichsten EM – je. Mit dem Gewinn von zwei Gold- und drei Bronzemedaillen sowie 8 weiteren Top-8-Plätzen übertrafen sie die bisherige Bestmarke (3/5) aus dem Jahr 1969 (!) klar.

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