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Leistungsasthma: «Die Kritiker irren»

Chris Froome wurde während der Vuelta eine hohe Konzentration eines Asthmamittels nachgewiesen. Foto: Tim De Waele (Getty)

Was ist Leistungsasthma?

Was muss man unter «die Luftwege gehen zu» verstehen?

Wie unterscheidet sich Leistungsasthma vom normalen?

Wie viele Schweizer Topathleten sind von Leistungsasthma betroffen?

Wie stark beeinträchtigt ein solches Asthma die Leistung?

Worin besteht der Unterschied für Sommer- und Wintersportler?

«In der Schweiz leiden bis zu 20 Prozent der Athleten an Leistungsasthma.»

Sind nur Spritzen gut genug?

Bitte.

Nun zum Leistungsasthma von Wintersportlern. Was sind bei ihnen die weiteren Auslöser neben der hohen Belastung?

Lässt sich mit Asthmamitteln die Leistung steigern?

Ist darum eine maximale Dosis pro Tag festgelegt?

Warum wird solches dann immer wieder auch von Experten gesagt?

«Mit einem Asthmamittel kann ein betroffener Athlet sein maximales Potenzial ausschöpfen.»

Warum werden dann immer wieder Athleten mit viel zu hohen Dosen erwischt – unter ihnen Langläufer Martin Johnsrud Sundby oder Radfahrer Chris Froome?

Und bei Froome?

Noch einmal: Wie erklären Sie sich, dass immer wieder Athleten mit zu hohen Restmengen von Asthma­mitteln im Urin erwischt werden?

Lassen sich die Grenzwerte mit den erlaubten Sprays bzw. Masken denn so leicht überschreiten?

Im Spitzensport sollten sich die gesündesten Athleten durchsetzen. Wie passt dieses Selbstverständnis damit zusammen, dass viele Sportler auf Asthmamittel zurückgreifen?

Wann empfehlen Sie einem Athleten, ein Asthmamittel einzunehmen?