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Letzter Vorhang für das BMW-Sauber-Team

Der 20-jährige Red-Bull-Junior Daniel Ricciardo stellte zum Abschluss der dreitägigen Formel-1-Tests für GP-Neulinge in Jerez (Sp) eine klare Bestzeit auf.

Für BMW-Sauber fuhr ein junger, kaum bekannter Belgier die allerletzten Runden im weissblauen Boliden.

Bertrand Baguette (1,938 zurück) schrieb gewissermassen etwas GP-Geschichte. Der noch kaum bekannte, 23-jährige Belgier, seines Zeichens Renault-World-Series-Champion, war nämlich der letzte Fahrer, der an einem offiziellen Formel-1-Testtag den BMW-Sauber pilotieren durfte. Peter Sauber fährt ab 2010 mit Sauber-Ferraris, sein Team dürfte dann wegen des malaysischen Partners und Sponsors Sauber-Petronas heissen.

Der talentierte Australier Daniel Ricciardo, Meister der britischen Formel-3-Serie, sorgte am letzten Testtag im Red-Bull-Renault für Furore. Denn mit seiner Rundenzeit von 1:17,418 Minuten auf dem 4,4 km Jerez-Circuit war er nicht nur Tages- sondern Gesamtschnellster dieser erstmals durchgeführten Testfahrten für kommende Formel-1-Fahrer. DTM-Pilot Paul di Resta (Gb/Force India) lag als Tageszweiter schon 1,318 zurück.

Bereits am Dienstag und Mittwoch hatte der 20-jährige Australier einen so positiven Eindruck hinterlassen, dass Red Bull ihn für mehrere Jahre verpflichtete. Ebenfalls einen Mehrjahresvertrag erhielt der 20-jährige Franzose Jules Bianchi bei Ferrari. Bianchis Manager ist Nicolas Todt, der Sohn des früheren Ferrari-Generals und neuen FIA-Präsidenten Jean Todt.

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