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Lugano-Sieg gegen Rappi

Weil der HC Lugano mit den Torchancen verschwenderisch umging, mussten die Tessiner gegen die Rapperswil-Jona Lakers im Finish um den Sieg bangen.

Lugano brachte den 2:1-Erfolg aber über die Zeit.

Oliver Kamber, der von Rapperswil her zu Lugano gestossen war, und der wiedererstarkte Petteri Nummelin brachten Lugano in den ersten 18 Minuten 2:0 in Führung. Spektakulär wurde das Spiel erst wieder in der Schlussphase. Zuerst annullierten die Referees Daniel Stricker und Nadir Mandioni in der 56. Minute das 3:0 von Romano Lemm, weil Kamber Rapperswils Torhüter Daniele Manzato behindert hatte. Kamber musste auf die Strafbank; zwölf Sekunden und ein Tor von Michel Riesen später stand es statt 3:0 bloss noch 2:1.

Am Ende musste sich Lugano bei Torhüter David Aebischer bedanken. Nach dem Shutout in Biel vom Samstag parierte Aebischer gegen Rapperswil 28 von 29 Schüssen. Mit der letzten Parade gegen den Slapshot von Andreas Furrer verhinderte er eine Verlängerung.

Lugano - Rapperswil-Jona 2:1 (2:0, 0:0, 0:1).

Resega. - 4083 Zuschauer. - SR Mandioni/Stricker, Kohler/Wirth. - Tore: 9. Oliver Kamber (Romano Lemm, Murray) 1:0. 18. Nummlin (Robitaille, Domenichelli/Ausschluss Pöck) 2:0. 56. Riesen (Roest, Geyer/Ausschluss Oliver Kamber) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. - PostFinance-Topskorer: Robitaille; Berglund.

Lugano: Aebischer; Chiesa, Nummelin; Nodari, Hirschi; Profico; Domenichelli, Robitaille, Hamilton; Murray, Oliver Kamber, Romano Lemm; Tristan Vauclair, Devereaux, Jörg; Näser, Helbling, Schlagenhauf.

Rapperswil-Jona: Manzato; Sven Berger, Pöck; Andreas Furrer, Geyer; Guyaz, Parati; Blatter; Riesen, Sirén, Berglund; Nordgren, Burkhalter, Reuille; Samuel Friedli, Roest, Rizzello; Voegele, Tschuor, Paterlini.

Bemerkungen: Lugano ohne Sannitz, Conne, Romy (alle verletzt), Julien Vauclair (gesperrt) und Akerman (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Züger (verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona (19.).

Rangliste: 1. Bern 23/47. 2. ZSC Lions 21/45. 3. Zug 22/45. 4. Genève-Servette 22/43. 5. Kloten Flyers 23/39. 6. Davos 22/38. 7. Rapperswil-Jona Lakers 23/33. 8. Lugano 23/29. 9. Biel 22/27. 10. Fribourg 23/25. 11. SCL Tigers 23/21. 12. Ambri-Piotta 23/13.

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