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Maradona: Zeichen stehen auf Trennung

Nach Informationen einer argentinischen Sportzeitung war die WM in Südafrika die letzte für Diego Maradona.

Eine offizielle Erklärung über die Zukunft von Diego Maradona als Nationaltrainer gibt es immer noch nicht, doch die Zeichen stehen nach einem Treffen zwischen dem Weltmeister von 1986 und dem argentinischen Fussball-Verband auf Trennung. Nach Informationen der argentinischen Sportzeitung "Ole" wird Maradona seinen Posten räumen. Dies habe das Blatt aus dem Umkreis von Maradona erfahren.

Am Montag hatte sich Maradona mit Verbandspräsident Julio Grondona getroffen. "Ich kann nicht sagen, ob eine Einigung erzielt worden ist. Ich weiss nur, dass Präsident Grondona seinen Bericht am Dienstag dem Exekutiv-Komitee unseres Verbandes vorlegen wird. Danach wird es eine Entscheidung geben", sagte Verbandssprecher Ernesto Cherquis Bialo.

Maradona hatte zwar vor dem Treffen seine Bereitschaft erklärt, den zweimaligen Weltmeister auch weiterhin zu trainieren, aber nur für den Fall, dass auch seine Assistenten weitermachen dürfen. Alejandro Mancuso und Hector Enrique standen aber auf der Abschussliste von Grondona. Argentinien hatte bei der WM in Südafrika im Viertelfinale 0:4 gegen Deutschland verloren.

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