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Maradona zwei Monate gesperrt

Die FIFA hat Argentiniens Nationaltrainer Diego Armando Maradona wegen verbalen Entgleisungen im Anschluss an die geglückte WM-Qualifikation in Uruguay (1:0) für zwei Monate gesperrt.

Ausserdem muss das Enfant terrible eine Busse in der Höhe von 25'000 Franken zahlen. Maradona fehlt Argentinien somit an der WM-Auslosung vom 4. Dezember und im Testspiel gegen Tschechien vom 16. Dezember. Einen Ernstkampf verpasst er nicht.

Reue zeigte Maradona vor der Anhörung nicht. "Ich bereue meine Aussagen nicht. Das war eine grosse Befreiung. Wenn wir uns nicht qualifiziert hätten, hätte ich nach Haiti auswandern müssen. Ich wäre erschossen worden. Aber ich wusste, dass ich mich mit der WM-Qualifikation an den Journalisten rächen werde", sagte er nach den Vorfällen vom 14. Oktober.

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