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Montreal Canadiens erzwingen Showdown

In den NHL-Playoffs kommen die Montreal Canadiens in ihrer Achtelfinal-Serie gegen die Boston Bruins zum 3:3-Ausgleich. Das Team von Yannick Weber siegt zuhause nach zuletzt drei Niederlagen 2:1.

Der Berner Verteidiger, der bei den drei Niederlagen zuvor jeweils nicht zum Einsatz gekommen war, erhielt knapp sieben Minuten Eiszeit und beendete die Partie im heimischen Bell Centre mit einer ausgeglichenen Bilanz.

Beide Tore für die "Habs" fielen im Powerplay. Mike Cammalleri brachte das Heimteam nach zehn Minuten in Führung. Captain Brian Gionta war bereits in der 26. Minute für das Game Winning Goal besorgt, nachdem dem Deutschen Dennis Seidenberg fünf Minuten zuvor der Ausgleich für die Gäste aus Boston gelungen war.

Das entscheidende siebente Spiel um den Viertelfinal-Einzug findet in der Nacht auf Donnerstag in Boston statt.

Die Vancouver Canucks schafften nach zuletzt drei Niederlagen de suite in Spiel 7 zuhause gegen die Chicago Blackhawks in extremis den Einzug in die Viertelfinals. Das beste Team der Regular Season schlug den Titelverteidiger im "Showdown" 2:1 nach Verlängerung. Alex Burrows schoss das Team aus British Columbia mit seinem zweiten Treffer des Abends in der sechsten Minute der Overtime ins Glück. Zuvor hatte Chicago zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich in Unterzahl geschafft.

Die Philadelphia Flyers, im Vorjahr Chicago erst im Stanley-Cup-Final unterlegen, schafften den Sprung in die Viertelfinals ebenfalls dank einem Heimsieg im siebenten Spiel. Sie schlugen die Buffalo Sabres 5:2. Bereits bei Spielhälfte hatten die Flyers 3:0 in Führung gelegen.

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