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Der Tod fährt immer mit

Das Rallye Dakar hat die Todesopfer 60, 61 und 62 sowie weitere Verletzte gefordert. Unter den Verletzten in Südamerika befinden sich auch behinderte Teilnehmer.

Das 62. Todesopfer: Thomas Bourgin prallte mit einem Auto zusammen.
Das 62. Todesopfer: Thomas Bourgin prallte mit einem Auto zusammen.
Keystone
Glimpflich und weniger glimpflich verlaufene Unfälle sind beim Dakar-Rallye in Südamerika an der Tagesordnung. Der russische Pilot Wladimir Wassiljew erfährt die Tücken der peruanischen Wüste in der 3. Etappe.
Glimpflich und weniger glimpflich verlaufene Unfälle sind beim Dakar-Rallye in Südamerika an der Tagesordnung. Der russische Pilot Wladimir Wassiljew erfährt die Tücken der peruanischen Wüste in der 3. Etappe.
Keystone
Der verdiente Lohn nach den Strapazen: Ein Rallye-Teilnehmer wird von seiner Liebsten innig geküsst. Im Prinzip gilt: Wer letztlich heil durchkommt, ist ein Champion.
Der verdiente Lohn nach den Strapazen: Ein Rallye-Teilnehmer wird von seiner Liebsten innig geküsst. Im Prinzip gilt: Wer letztlich heil durchkommt, ist ein Champion.
AFP
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Auf der fünften Etappe des Rallye Dakar von Arequipa nach Arica in Peru stiess am Mittwoch ein Begleitfahrzeug gleich mit zwei Taxis zusammen. Zwei Fahrgäste überlebten den Unfall nicht, sieben Personen wurden schwer verletzt. Das Unglück ereignete sich in Tacna, nur zehn Kilometer von der chilenischen Grenze entfernt. Heute liess der französische Motorradfahrer Thomas Bourgin bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Chile sein Leben. Der 25-Jährige war erstmals bei der Dakar dabei.

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