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Der Tod fährt stets mit

29. August 2010 – im Vorprogramm der WM-Läufe in Indianapolis ereignet sich ein erschütternder Unfall mit tödlichem Ende. Der erst 13-jährige Amerikaner Peter Lenz stürzt in der Warm-up-Runde eines Nachwuchsrennens und wird vom nachfolgenden Piloten, dem 12 Jahre alten Xavier Zayat, überfahren.
Wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier überschattet ein tödliches Drama die Olympischen Winterspiele von Vancouver. Der georgische Rodler Nodar Kumaritaschwili, 21-jährig und erstmals bei Olympia dabei, prallt an die Innenbande der Bahn, worauf er in die Luft geschleudert wird. Kumaritaschwili prallt mit dem Rücken und dem Hinterkopf gegen einen Stahlträger der Bahnüberdachung. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen stirbt er an diesem schwarzen 12. Februar 2010 auf dem Weg ins Krankenhaus von Whistler.
19. Januar 1991 – Beim Qualifikationstraining zur Lauberhorn-Abfahrt 1991 verkantet Reinstadler im Ziel-S und segelt ungebremst ins Sicherheitsnetz. Seine Ski verfangen sich, der Österreicher erleidet eine Beckenspaltung und schwere Verletzungen der Blutgefässe im Unterleib. Wenig später stirbt er im Spital von Interlaken. Das Rennen wird daraufhin ersatzlos gestrichen, seit 1992 erinnert im Zielhaus eine Gedenktafel an den mit nur 21 Jahren verstorbenen Reinstadler.
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