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«Ein normales Kind hätte geweint»

«Es brauchte Zeit, bis ich akzeptiert wurde»: Max Verstappen. Foto: Getty Images

Sie wurden in der Vergangenheit oft kritisiert. Von wem akzeptieren Sie Kritik?

Ihr Vater ist nicht mehr bei jedem Rennen dabei. Wie nahe sind Sie ihm noch?

«Habe ich ein schlechtes Rennen, redet jeder über mich. Habe ich ein gutes, ist es anders.»

Er war in Ihrer Kindheit Ihr Lehrer auf dem Weg zum Rennfahrer. Wie war das?

Wie meinen Sie das?

Weshalb?

Gab es auch schwierige ­Momente?

Sind Sie ihm dankbar?

Welches Lebensmotto hat er Ihnen vermittelt?

Er ist kaum mehr dabei: Haben Sie sich abgenabelt?

Wie zeigt sich die Erfahrung?

Welchen Lernprozess haben Sie im letzten Jahr durchgemacht?

Sie wirken besonnener.

Zuvor gab es viele Diskussionen wegen Berührungen mit Vettel, Hamilton, wegen des Unfalls mit Ihrem damaligen Team­kollegen Ricciardo in Baku.

Das alles interessiert Sie nicht?

Ist es einfacher für Sie, jetzt, da es still ist um Sie?

Reagieren die Gegner anders auf Sie?

Jetzt fühlen Sie sich akzeptiert?

Was würde es bedeuten, würden Sie in Monaco gewinnen?

Sie wohnen hier. Ist es speziell, vor der Haustür zu fahren?

Sie haben den belgischen und den holländischen Pass und wohnen in Monaco. Wo fühlen Sie sich zu Hause?

In Holland haben Sie eine riesige Fanschar. Wie ist es, diese orange Wand zu sehen?

Was erwarten Sie vom Rennen in Zandvoort, wohin die Formel 1 zurückkehrt?

In dieser Saison haben Sie Ferrari überholt. Überrascht?

Wie frustrierend ist es, dass Mercedes allen davonfährt?

Sie werden als künftiger Weltmeister gehandelt. Ist das mit Red Bull möglich?

Wie hart würden Sie kämpfen, ginge es um den WM-Titel?

Weil es Ihr Stil ist?