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Formel 1 fürchtet Aufständische in Bahrain

Formel-1-Vermarkter Bernie Ecclestone fürchtet, dass die Unruhen im Königreich Bahrain beim Saisonstart der Königsklasse am 13. März zu einem Anschlag führen könnten.

Besorgt: Bernie Ecclestone.
Besorgt: Bernie Ecclestone.
Keystone

«Du sorgst in der Startaufstellung in Bahrain für Aufruhr und schon bist du weltweit in den Medien», sagte Ecclestone zum «Daily Telegraph». Wie stark das für den 13. März geplante Rennen gefährdert ist, kann der 80-jährige Rechtevermarkter aber noch nicht sagen: «Ich habe keine Ahnung. Es ist schwer, festzustellen, was im Moment wirklich dort passiert. Wir werden die Lage genau im Auge behalten.»

Die Spannungen in Bahrain sind am Dienstag weiter gestiegen. Mindestens eine Person ist bei Zusammenstössen von Demonstranten mit Sicherheitskräften getötet worden. Ecclestone hat bisher vergeblich versucht, mit Kronprinz Salman bin Hamad bin Isa Al Khalifa Kontakt aufzunehmen. Das Land wird von dessen sunnitischer Familie regiert, zwei Drittel der Bevölkerung sind aber Schiiten.

(si)

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