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Hamilton triumphiert in Ungarn

Lewis Hamilton ist zurück: Der 27-jährige Brite gewinnt im McLaren den GP von Ungarn vor dem Lotus-Duo Kimi Räikkönen und Romain Grosjean.

Der Sieger und sein Dienstwagen: Hamilton posiert auf dem McLaren-Boliden.
Der Sieger und sein Dienstwagen: Hamilton posiert auf dem McLaren-Boliden.
Reuters
Die Erfrischung nach dem Hitzerennen: Der Brite verspritzt den Champagner.
Die Erfrischung nach dem Hitzerennen: Der Brite verspritzt den Champagner.
Keystone
Gut gestartet: Hamilton verteidigt seine Spitzenposition erfolgreich.
Gut gestartet: Hamilton verteidigt seine Spitzenposition erfolgreich.
Keystone
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Lewis Hamilton dominierte in Mogyorod vor den Toren Budapests das gesamte Wochenende. Bereits im Training hinterliess er den stärksten Eindruck, das Qualifying am Samstag gewann er mit über 0,4 Sekunden Vorsprung. Im Rennen verteidigte er sich zunächst geschickt gegen Romain Grosjean, später gegen Kimi Räikkönen. Nach zuletzt nur vier Punkten aus den letzten drei Rennen kommt der zweite Saisonsieg nach jenem in Kanada für Hamilton einem Befreiungsschlag gleich.

Die Ehrenplätze hinter Hamilton gingen an Räikkönen und Grosjean. Einmal mehr bestätigte sich die Tatsache, dass der Lotus mit grosser Hitze besonders gut zurecht kommt. Schon in der Wüste von Bahrain hatten der Finne und der für Frankreich fahrende Genfer die Ränge 2 und 3 belegt.

Fernando Alonso musste sich an seinem 31. Geburtstag hinter Weltmeister Sebastian Vettel mit Platz 5 begnügen, baute die Führung in der WM-Wertung jedoch weiter aus. Der Spanier liegt nun 40 Punkte vor dem zweitplatzierten Australier Mark Webber, der auf dem Hungaroring Achter wurde.

Für die mit grossen Erwartungen nach Ungarn gereiste Sauber-Equipe waren die Punkteränge schnell ausser Reichweite. Kamui Kobayashi erwischte einen schlechten Start, wurde abgedrängt und fiel um vier Positionen auf Platz 19 zurück. Auf einer Strecke wie dem Hungaroring, auf der das Überholen als äusserst schwierig gilt, war das eine zu grosse Hypothek.

Sergio Pérez, der sich in der Vergangenheit mehrmals als Reifenflüsterer hatte auszeichnen können, brachte die Pirelli-Pneus wie schon an den Tagen zuvor nicht wie gewünscht auf Temperatur. Für einmal gelang dem 22-jährigen Mexikaner keine Aufholjagd; er musste sich am Ende mit Platz 14 bescheiden. Kamui Kobayashi gab das Rennen kurz vor Schluss auf. Im Schlussklassement wird er als Achtzehnter geführt.

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