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Ist Pérez schon zu gut für Sauber?

Mit dem zweiten Rang beim GP von Malaysia steigt Sergio Pérez endgültig zum begehrtesten Nachwuchspiloten der Formel 1 auf. Das bedroht den Frieden zwischen Sauber und Motorenlieferant Ferrari.

«Ich denke, vor uns liegt eine grandiose Saison»: Sergio Pérez auf der Pressekonferenz nach seinem zweiten Rang in Sepang.
«Ich denke, vor uns liegt eine grandiose Saison»: Sergio Pérez auf der Pressekonferenz nach seinem zweiten Rang in Sepang.
Keystone

An der Frage, ob sein Juwel Sergio Pérez schon bald den überforderten Felipe Massa bei Ferrari ersetzen werde, hatte Peter Sauber schon vor dem denkwürdigen Rennen in Sepang keine Freude. «Für uns ist das absolut kein Thema. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen», erklärte der Chef des Schweizer Rennstalls. Ein paar Tage und einen Podestplatz später muss Sauber aber vielleicht noch einmal über die Bücher. Es ist gut möglich, dass Ferrari als Motorenlieferant der Hinwiler seinen Einfluss geltend macht, um Pérez loszueisen. Massa taugt ganz offensichtlich nicht einmal mehr als Helfer für den überragenden Fernando Alonso, der in Malaysia seinen 28. Sieg feierte.

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