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Mit 330 km/h in die Mauer – Fahrer lebt

Der ehemalige Formel-1-Fahrer Sébastien Bourdais verunfallt im Qualifying zum Indycar-Rennen in Indianapolis schwer.

Der fatale Moment: Sébastien Bourdais verliert die Kontrolle über seinen Boliden...
Der fatale Moment: Sébastien Bourdais verliert die Kontrolle über seinen Boliden...
Keystone
...und knallt mit voller Wucht in die Begrenzungsmauer.
...und knallt mit voller Wucht in die Begrenzungsmauer.
Keystone
Den Saisonauftakt in St. Petersburg (Florida) hatte Bourdais für sich entschieden.
Den Saisonauftakt in St. Petersburg (Florida) hatte Bourdais für sich entschieden.
Keystone
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Im Qualifying zum 500-Meilen-Rennen auf dem Oval in Indianapolis verlor Sébastien Bourdais bei fast 330 km/h die Kontrolle über seinen Wagen und knallte frontal in die Schutzmauer. Dabei zog sich der 38-Jährige mehrere Beckenfrakturen sowie einen Bruch der rechten Hüfte zu.

Bourdais wurde sofort ins Krankenhaus von Indianapolis überführt und noch am Samstag am Becken operiert. Der Fahrer aus Le Mans, der zu keinem Zeitpunkt das Bewusstsein verlor, ist trotz seiner schweren Verletzungen ausser Lebensgefahr. Die Saison ist für ihn allerdings gelaufen.

«Séb hat die Operation gut überstanden, aber die Genesung wird viel Zeit in Anspruch nehmen. Danke an alle für die Unterstützung», schrieb Bourdais' Frau Claire auf Facebook.

Bourdais, der zwischen 2008 und 2009 27 Formel-1-Rennen für Toro Rosso bestritt, hatte in der Indycar-Serie den Saisonauftakt in St. Petersburg im US-Bundesstaat Florida gewonnen und gehörte in Indianapolis zu den Favoriten.

Der Unfall und die bangen Momente (Video: Youtube)

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