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«Noch zähle ich die Punkte nicht»

Seit Tom Lüthi wieder mehr an die Fahrkunst und weniger an die Technik denkt, ist er schnell. Foto: Gigi Soldano (Pixathlon)

Was ist das Schönste am Beruf des Rennfahrers?

In den ersten 7 Rennen der Saison sind Sie 6-mal auf dem Podest gestanden – aber nie zuoberst.

Meistens freuten Sie sich trotzdem, auch wenn es nicht für den Sieg gereicht hatte. War diese Freude immer uneingeschränkt?

So bleibt Rang 8 beim GP von Jerez im vierten Saisonrennen die bislang einzige Enttäuschung.

Wie wichtig ist Ihnen im Moment das WM-Klassement?

Was ist seit Jerez passiert?

Zuletzt in Mugello fuhren Sie so aggressiv wie lange nicht, vielleicht wie noch nie in Ihrer Karriere.

Geben Ihnen die sechs Podestplätze zusätzliches Selbstvertrauen in solchen Situationen?

Es ist also eine Kopfsache?

Bleiben 30 Prozent für die Fahrkünste und das Motorrad. Wieso ist es so wichtig, den Töff für jedes einzelne Rennen neu einzustellen? Genügte nicht die Grundeinstellung?

Haben Sie trotzdem eine Antwort?

Es geht um jeden Hundertstel.

Sie wären ein guter Cheftechniker.

Das mag es nicht leiden.

Und er muss dem Cheftechniker vertrauen können.