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Räikkönen auf dem Sprung zu Ferrari?

Kimi Räikkönen und Ferrari könnten schon bald wieder zusammenfinden. Der Manager des Ex-Weltmeisters schürt die Spekulationen.

«Er hat noch immer mehrere Optionen»: Laut seinem Manager hat sich Kimi Räikkönen noch nicht entschieden, wo er 2014 fahren wird. (25. Juli 2013)
«Er hat noch immer mehrere Optionen»: Laut seinem Manager hat sich Kimi Räikkönen noch nicht entschieden, wo er 2014 fahren wird. (25. Juli 2013)
Keystone
Spielverderber: Daniel Ricciardo (l.) soll sich bei Red Bull den Platz neben Sebastian Vettel gesichert haben. (4. Juli 2013)
Spielverderber: Daniel Ricciardo (l.) soll sich bei Red Bull den Platz neben Sebastian Vettel gesichert haben. (4. Juli 2013)
Keystone
Formel-1-Orakel: Eddie Jordan glaubt fest an den Räikkönen-Transfer. (21. Juli 2013)
Formel-1-Orakel: Eddie Jordan glaubt fest an den Räikkönen-Transfer. (21. Juli 2013)
Keystone
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Der frühere Formel-1-Teamchef Eddie Jordan, inzwischen GP-Experte bei der BBC, glaubt fest daran, dass Kimi Räikkönen seinen Arbeitgeber Lotus zum Ende der laufenden Saison verlassen und bei Ferrari anheuern wird. Dort war er schon zwischen 2007 und 2009 engagiert. In der ersten Saison gewann er seinen bislang einzigen Weltmeistertitel.

Räikkönen, dessen Vertrag beim angeblich mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfenden Lotus-Team ausläuft, hatte zuvor mit einem Wechsel zu Red Bull geliebäugelt. Das Weltmeister-Team scheint sich aber für den Toro-Rosso-Piloten Daniel Ricciardo als Nachfolger von Mark Webber festgelegt zu haben. Nur die offizielle Bestätigung steht noch aus. Vielleicht deshalb, weil die Equipe von Brause-Milliardär Dietrich Mateschitz noch eine ganz kleine Chance sieht, den bei Ferrari unzufriedenen Fernando Alonso zu verpflichten.

Jordan hatte in Sachen Räikkönen schon einmal die richtige Nase. Schon vor Wochen war er überzeugt, dass der Finne das Cockpit bei Red Bull nicht bekommen würde. Räikkönens Manager Steve Robertson teilte mit, sein Schützling sei ein freier Mann und habe noch immer mehrere Optionen. Da Red Bull nicht mehr infrage kommt und bei McLaren ebenso wenig Bewegung zu erwarten ist wie bei Mercedes, bleibt nur noch ein Spitzenteam übrig – und das ist Ferrari. Dort ist Felipe Massa weiter ein Wackelkandidat.

Die Scuderia äussert sich nur kryptisch zu ihren Zukunftsplänen. «Im Moment liegt unsere Priorität darauf, das Auto auf die Beine zu stellen. Eine Entscheidung über die Fahrerpaarung für 2014 fällt in einem geeigneten Moment, der aktuell nicht da ist», heisst es in einem Statement. Dieser Moment könnte gemäss Jordan in zweieinhalb Wochen sein, dann findet in Monza der Grand Prix von Italien, das Heimrennen von Ferrari statt.

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