Zum Hauptinhalt springen

Reifentests sorgen für rote Köpfe

Mercedes hat nach dem GP von Spanien in Montmeló Reifen von Hersteller Pirelli getestet. Die anderen Formel-1-Teams sind darüber erbost und sprechen von unerlaubten Testfahrten.

Reifenhersteller Pirelli sorgt in dieser Saison für viele Diskussionen in der Formel 1. Seit herausgekommen ist, dass...
Reifenhersteller Pirelli sorgt in dieser Saison für viele Diskussionen in der Formel 1. Seit herausgekommen ist, dass...
Keystone
...Mercedes mit seinen aktuellen Boliden nach dem GP von Spanien auf Bitte des Pneuherstellers Reifen getestet hat, ist der Ärger in der Szene gross. Denn...
...Mercedes mit seinen aktuellen Boliden nach dem GP von Spanien auf Bitte des Pneuherstellers Reifen getestet hat, ist der Ärger in der Szene gross. Denn...
Keystone
Nichts zu lachen: Toto Wolff (r.), der Motorsportchef von Mercedes, kann den Ärger nicht verstehen. «Es waren keine geheimen Tests.» Pirelli und Mercedes betonen, dass im vergangenen Jahr an alle Teams eine allgemeine Einladung zu künftigen Tests per Rundmail versandt worden sei.
Nichts zu lachen: Toto Wolff (r.), der Motorsportchef von Mercedes, kann den Ärger nicht verstehen. «Es waren keine geheimen Tests.» Pirelli und Mercedes betonen, dass im vergangenen Jahr an alle Teams eine allgemeine Einladung zu künftigen Tests per Rundmail versandt worden sei.
Keystone
1 / 6

In der Formel 1 herrscht wieder einmal dicke Luft. Nicht zum ersten – und wohl auch nicht zum letzten Mal. Der Grund ist die Tatsache, dass Mercedes auf Bitte des Reifenherstellers Pirelli nach dem WM-Lauf im spanischen Montmeló (12. Mai) drei Tage lang Pneus hat testen dürfen. Gemäss dem Reglement sind jedoch Testfahrten während der Saison untersagt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.