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Schlimmer als rote Zahlen – verletzter Ferrari-Stolz

Der Rücktritt von Ferrari-Boss Luca di Montezemolo hat nichts mit Geld zu tun, aber sehr viel mit Emotionen.

Da passt sportlich einfach nichts zusammen: Fahrer Fernando Alonso und Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo nach dem letzten F1-Grand-Prix in Monza. (7. September 2014)
Da passt sportlich einfach nichts zusammen: Fahrer Fernando Alonso und Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo nach dem letzten F1-Grand-Prix in Monza. (7. September 2014)
Stefano Rellandini, Reuters
Der Inbegriff eines Supersportwagens: Der La Ferrari verfügt als erster Serien-Ferrari über einen Hybridantrieb. (20. April 2013)
Der Inbegriff eines Supersportwagens: Der La Ferrari verfügt als erster Serien-Ferrari über einen Hybridantrieb. (20. April 2013)
Peter Parks, AFP
Mit ihm begann der Mythos des Rennteams Scuderia Ferrari und später des Autoherstellers Ferrari: Enzo Ferrari vor dem Emblem der Marke, dem «Cavallino rampante». (Archivbild)
Mit ihm begann der Mythos des Rennteams Scuderia Ferrari und später des Autoherstellers Ferrari: Enzo Ferrari vor dem Emblem der Marke, dem «Cavallino rampante». (Archivbild)
AFP
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Die Tifosi stürmten zu Zehntausenden die Strecke. Als der Grand Prix von Monza zu Ende war, baute sich eine rote Wand vor dem Siegerpodest auf. Doch dort, weit oben, standen nicht Fernando Alonso und Kimi Räikkönen, sondern Lewis Hamilton und Nico Rosberg, die mit ihrem Mercedes die Formel-1-Saison nach Belieben dominieren. Und als wäre das noch nicht genug, stieg auch noch der langjährige Ferrari-Fahrer Felipe Massa als Dritter aufs Podest – im Anzug von Williams. Ein Stich ins Herz der Italiener.

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