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Schwerer Unfall in den Todeskurven

Ein heftiger Crash überschattet das Indy-Car-Rennen in Pennsylvania. Ein Kanadier wird ins Spital geflogen.

Ein Wagen wird durch die Luft gewirbelt: Der Horrorunfall im Video. Quelle: NBC

Die Kommentatoren des US-amerikanischen Fernsehsenders NBC hatten den Unfall kommen sehen: «Oh, das ist sehr eng dort!» Wenig später kam es tatsächlich zur Berührung zweier Wagen – mit schwerwiegenden Folgen.

Am heftigsten erwischte es den Kanadier Robert Wickens. Sein Auto prallte mit über 300 km/h in die Abschrankung, drehte sich danach mehrfach in der Luft und landete unkontrolliert wieder auf der Fahrbahn (Video oben).

In den Unfall beim Grand Prix in Long Pond im Bundesstaat Pennsylvania verwickelt waren auch vier weitere Fahrer. Das Rennen musste für über zwei Stunden unterbrochen werden, gefahren waren da erst 8 von 200 Runden.

Wickens musste ins Spital geflogen werden, sei aber bei Bewusstsein gewesen. In einer Mitteilung schreibt sein Schmidt-Person-Team, dass der 29-Jährige «wegen Verletzungen an den Beinen, dem rechten Arm und der Wirbelsäule behandelt wird.» Ausserdem habe er eine Lungenquetschung erlitten.

Tödliches Unglück 2015

Die Strecke in Pocono wird auch «The Tricky Triangle» genannt. Bei hohen Geschwindigkeiten sind drei ungewöhnlich enge Kurven zu fahren. Vor drei Jahren verunglückte hier der ehemalige Formel-1-Pilot Justin Wilson tödlich, nachdem er von einem Trümmerteil am Kopf getroffen worden war.

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