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Tom Lüthi rollt das Feld von hinten auf

Der Emmentaler zeigte beim Grand Prix von Italien eine fabelhafte Aufholjagd. Von Position 24 gestartet, wurde er Sechster.

Es geht aufwärts: Tom Lüthi.
Es geht aufwärts: Tom Lüthi.
Keystone

Für Lüthi kam dieses gute Resultat nach drei enttäuschenden Rennen (Ausfall, Platz 8 und 15) zum richtigen Zeitpunkt. Der Schweizer, der am Start keine nennenswerte Verbesserung schaffte, kämpfte sich gegen Rennmitte einen Rang nach dem anderen nach vorne.

Dominique Aegerter gelang ebenfalls ein starkes Rennen. Der Oberaargauer war gar nur von Platz 30 aus gestartet, am Ende fuhr er als Elfter über die Ziellinie und schaffte es nach drei Nullern in Folge wieder in die WM-Punkte.

Randy Krummenacher, der im Qualifying als bester Schweizer Fünfter gewesen war, holte als Dreizehnter noch drei WM-Zähler. Der Zürcher war am Vormittag im Warmup noch schlimm gestürzt, verletzte sich dabei aber nicht ernsthaft. Sein Motorrad nahm dagegen erheblichen Schaden und konnte erst kurz vor dem Rennstart wieder zusammengeflickt werden.

Der Spanier Marc Marquez feierte vor WM-Leader Stefan Bradl und dem Briten Bradley Smith seinen dritten Saisonsieg.

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