Zum Hauptinhalt springen

Wie Ecclestone Millionen für nichts kassiert

Zu seiner Überraschung erhielt Formel-1-Chef Bernie Ecclestone rund 30 Millionen Euro aus Bahrain für den Grand Prix 2011, obwohl dieser gar nicht stattfand.

Oliver Thommen
In der Saison 2012 soll in Bahrain wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen werden: Ein Red-Bull-Bolide auf dem Circuit in as-Sachir. (14.3.2010)
In der Saison 2012 soll in Bahrain wieder ein Formel-1-Rennen ausgetragen werden: Ein Red-Bull-Bolide auf dem Circuit in as-Sachir. (14.3.2010)
Keystone
Alles auf Rot: In der Saison 2011 fiel der GP wegen den Unruhen in Bahrain aus. (11.2.2009)
Alles auf Rot: In der Saison 2011 fiel der GP wegen den Unruhen in Bahrain aus. (11.2.2009)
Keystone
Das Regime in Bahrain zahlte dennoch die dreissig Millionen Gebühr: Bahrains Kronpronz Scheich Salman Bin Hamad al-Chalifa. (23.4.2009)
Das Regime in Bahrain zahlte dennoch die dreissig Millionen Gebühr: Bahrains Kronpronz Scheich Salman Bin Hamad al-Chalifa. (23.4.2009)
Keystone
1 / 5

Am 13. März hätte auf dem Circuit im bahrainischen as-Sachir die Formel-1-Saison 2011 beginnen sollen. Da sich die Bürger des monarchischen Staates aber in Aufruhr befanden, wurde dieser nicht durchgeführt. Zuerst wurde der GP auf den 30. Oktober verschoben, als aber klar wurde, dass sich die politische Situation nicht bessern wird, sagten die Veranstalter das Motorsportevent ab. Dreissig Millionen Euro blieben der Formel-1-Kasse vorenthalten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen