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Nur Smolders schneller als Muff

Harry Smolders war in der Siegerrunde des Hauptevents am Starttag des CSI Basel eine Klasse für sich.

Der Holländer siegte mit Regina im Preis des Kantons Basel-Landschaft mit 1,1 Sekunden Vorsprung auf Werner Muff mit Quax.

Mit Platz 5 für die fehlerlose Freiburgerin Christina Liebherr mit Casanova, Rang 9 von Beat Mändli mit dem schwierig zu führenden Magnus Romeo und Platz 11 für Steve Guerdat nach einem Versehen mit Urgent an einem Steilsprung vermochten sich die Schweizer in der Hauptprüfung gut in Szene zu setzen. Smolders strich eine Siegsprämie von 11'000 Fraken ein, Werner Muff wurde für seinen präzisen Ritt mit engen Wendungen mit 8000 Franken belohnt.

Sowohl Vorjahressiegerin Jessica Kürten (Irl)/Bon Giorno als auch Weltmeister Philippe Le Jeune/Leo du Prairial, Weltcupsieger Marcus Ehning/Küchengirl, Europameister Kevin Staut/Kraque Boom, Team-Weltmeisterin Meredith Michaels-Beerbaum/Checkmate und weitere Favoriten wie Ludger Beerbaum/Gotha, Denis Lynch/Lantinus und Pius Schwizer/Verdi erreichten die Siegerrunde nicht.

Athina Onassis hat im Eröffnungsspringen Schlagzeilen geliefert. Nicht als eine der reichsten Frauen der Welt, sondern als Springreiterin. Die griechische Milliardärin war als Zehnte auf Uceline besser als alle Schweizer.

Die Tochter der 1988 verstorbenen Christina Onassis und Enkelin und Erbin des griechischen Reeders Aristoteles Onassis, deren Vermögen auf sechs Millarden Euro geschätzt wird, strich für den 10. Platz auf ihrem zehnjährigen Holländer-Schimmel 400 Franken ein und besiegte damit nicht nur sämtliche der 16 in der St. Jakobshalle angetretenen Einheimischen, sondern auch ihren Gatten, den brasilianischen Spitzenreiter Alvaro Miranda de Neto.

Makellos blieben die beiden Mitglieder der Basler Springreiter-Familie Sprunger. Sportchef Hansueli Sprunger klassierte sich auf Ilton Daye als 12. unmittelbar hinter dem besten Schweizer Theo Muff auf Liv Grete. Janika Sprunger erreichte auf Uptown Boy ohne zu forcieren Rang 25.

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