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«Der asiatische Schnellzug nimmt Fahrt auf»

«Wir stehen vor grossen Herausforderungen»: Ralph Stöckli sieht die Medaillen von Pyeongchang als Ansporn, nicht als Ruhekissen.

Wie blicken Sie zurück auf diese Olympischen Spiele?

Gibt es eine Medaille, die Ihnen besonders am Herzen liegt?

Sie hatten auch kritische Momente als Missionschef. Die Schweizer waren ja die Einzigen, die vom Norovirus erwischt wurden. Hatten Sie zeitweise Angst, dass das ganze Team krank würde?

Wer?

Wie reagierten Sie, als Sie das Rolltreppenvideo von Freestyle-­Skifahrer Fabian Bösch sahen?

Mussten Sie auch einmal eingreifen, weil es zu bunt zu und her ging?

Was sagen Sie zum Eishockeyteam der Männer, das auf der ganzen Linie enttäuschte?

Viele junge Schweizer Athleten holten Medaillen. Ein gutes Zeichen für Peking 2022?

Inwiefern?

Wie im Eisschnelllauf, für den es in der Schweiz nicht einmal eine Bahn hat. Wäre es nicht eine Idee, eine zu bauen?

Wie haben Sie die Spiele in Pyeongchang aus organisatorischer ­Perspektive erlebt?

Was klappte nicht?

Wie haben Sie die Stimmung an den Wettkämpfen erlebt?

Was erhoffen Sie sich von diesen Olympischen Spielen für die Kandidatur Sion 2026?