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Pedro de la Rosa im Sauber Tages-Zweiter

Am dritten von vier Formel-1-Testtagen im andalusischen Jerez war der Regen erneut der Spielverderber.

Denn richtig getestet konnte nur eine Stunde lang werden. Schnellster war dabei der Spanier Jaime Alguersuari vor Landsmann Pedro de la Rosa.

Nachdem es schon am ersten Testtag in Südspanien geregnet hatte, fiel der Freitag für die Teams fast gänzlich ins Wasser. Nach nur einer Stunde auf trockener Fahrbahn war am Vormittag der Spanier Jaime Alguersuari, der Teamgefährte des Waadtländers Sébastien Buemi bei Toro Rosso-Ferrari, der Schnellste (1:19,919). Gefolgt von seinem Landsmann Pedro de la Rosa im Sauber-Ferrari (0,817 zurück). Dabei blieb es dann auch, weil der Regen am Nachmittag nicht mehr aufhörte.

Der in Zürich lebende De la Rosa zeigte damit - nach der Tagesbestzeit seines japanischen Kollegen Kamui Kobayashi am Donnerstag - einmal mehr das Potenzial des neuen Sauber-Ferrari C29 auf. Der 2010er Bolide "made in Hinwil" ist sowohl auf trockener wie nasser Fahrbahn konkurrenzfähig. Das sei ein sehr gutes Zeichen, sagte De la Rosa.

Jerez (Sp). Formel-1-Testfahrten. 3. Tag: 1. Jaime Alguersuari (Sp), Toro Rosso-Ferrari, 1:19,919 (76 Runden). 2. Pedro de la Rosa (Sp), Sauber-Ferrari, 0,817 Sekunden zurück (58). 3. Adrian Sutil (De), Force India-Mercedes, 1,509 (48). 4. Felipe Massa (Br), Ferrari, 1,684 (72). 5. Sebastian Vettel (De), Red Bull-Renault, 1,864 (59). 6. Witali Petrow (Russ), Renault, 2,081 (68). -- 10 Fahrer beim Training (ohne Michael Schumacher).

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