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Alle für alle

Kaum eine Equipe definiert sich so sehr über das Teamzeitfahren wie Orica-Greenedge, das Team von Michael Albasini. Zum Start der Tour de Romandie verpasst sie den Sieg um 63 Hundertstelsekunden.

30 Sekunden im Wind, dann kaputt: Die Fahrer von Orica-Greenedge. Foto: A. Geisser
30 Sekunden im Wind, dann kaputt: Die Fahrer von Orica-Greenedge. Foto: A. Geisser

Ganz so locker, wie er sich vor dem Start noch gegeben hatte, war Michael Albasini dann doch nicht. Der Thurgauer sass nach dem Zieleinlauf zusammen mit seinen Kollegen von Orica-Greenedge in der Leaderbox, seine Mannschaft führte, er war gar designierter Tour-Leader. Doch Albasini biss sich auf den Daumen, denn das einzige auf der Strecke verbliebene Team Sky näherte sich mit hohem Tempo. So schnell, dass die Briten dem 34-Jährigen sein drittes Maillot jaune an der Tour de Romandie noch wegschnappten. Sky absolvierte die 19 Kilometer entlang des Lac de Joux und hoch nach Vallorbe 63 Hundertstelsekunden schneller als Orica-Greenedge.

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