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«Contador wurde als mutmasslicher Fuentes-Kunde aufgeführt»

Der spanische Radprofi muss vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) auf ungewöhnliche Umstände hoffen, sagt Sportjurist Martin Kaiser gegenüber Redaktion Tamedia.

Vor dem Internationalen Sportgerichtshof: Der spanische Radprofi Alberto Contador. (23.11.2011)
Vor dem Internationalen Sportgerichtshof: Der spanische Radprofi Alberto Contador. (23.11.2011)
Keystone
Berge von Beweismitteln: Ein Angestellter des spanischen Radsportverbands verlässt den CAS. (24.11.2011)
Berge von Beweismitteln: Ein Angestellter des spanischen Radsportverbands verlässt den CAS. (24.11.2011)
Keystone
Der spanische Landesverband sprach ihn frei: Alberto Contador feiert seinen Tour-de-France-Sieg 2010 in Paris. (25.7.2010)
Der spanische Landesverband sprach ihn frei: Alberto Contador feiert seinen Tour-de-France-Sieg 2010 in Paris. (25.7.2010)
Keystone
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Am Donnerstag endete die Anhörung von Alberto Contador vor dem CAS, ein Urteil ist Anfang 2012 zu erwarten. Der spanische Radsport-Profi kämpfte mit allen Mitteln gegen die Dopingvorwürfe. Zuletzt hat er sich einem Lügendetektortest unterzogen, um zu beweisen, dass der erhöhte Clenbuterol-Wert aufgrund von kontaminiertem Fleisch zustande gekommen war. Hierzu sagte auch der spanische Metzger aus, welcher dem Radprofi das angebliche kontaminierte Stück Fleisch, welches für die positive Dopingprobe verantwortlich sei, verkauft haben soll.

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