Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Ein bisschen eitel darf ich ja sein»

Nach seinem Olympiasieg begann für Fabian Cancellara (36) eine neue Zeit. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Sie haben an der Uni St. Gallen einen Sportmanager-Kurs absolviert. Wie schwierig war es, nach all den Jahren wieder die Schulbank zu drücken?

Haben Sie es je bereut, dass Sie sich für diesen Kurs einschrieben?

Welche Gefühle hatten Sie bei der Diplomübergabe? Mit einem sportlichen Erfolg kann man es ja kaum vergleichen.

Das wollten Sie aber nicht.

Welche Qualitäten aus Ihrer ­Sportlaufbahn kommen Ihnen in einem Schulzimmer entgegen? Dass Sie gelernt haben, zu beissen?

Sind Sie auch im Schulzimmer ein Leader?

Der Schweiger sind Sie aber auch nicht.

Man vergisst es leicht: Seit Ihrem Triumph in Rio ist gerade einmal ein Jahr vergangen.

Das berüchtigte Loch danach: ­Haben Sie es gespürt?

Wie sieht es mit Freizeit aus?

An Offerten fehlte es wohl kaum.

Was bedeutet Sport jetzt für Sie?

Wie erreichten Sie diese ­Kontinuität?

Wie gross ist der Spassfaktor heute?

Sie haben seit dem Karriereende eine Fülle von Optionen. Wie picken Sie die richtigen heraus?

Den Frührentner Cancellara wird es also nicht geben?

Haben Sie genügend Zeit für all das?

Können Sie sich vorstellen, dereinst mit Anzug und Krawatte 40 Stunden pro Woche im Büro zu sitzen?

Wovon wird es abhängen?

Sind Sie sehr selbstkritisch?

Wie geht der Weg bei Ihrem ­Umbruch weiter?